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Die Freie Universität Berlin sucht eine/n Wissenschaftliche Mitarbeiter/in (Postdoc) in Vollzeit in der Arbeitsgruppe Neurogenetik des CRC 1315. Die Stelle fokussiert sich auf Mechanismen der Gedächtniskonsolidierung und synaptische Plastizität in Drosophila.
Arbeiten erfolgen im Laborumfeld mit modernster Bildgebung und Verhaltensanalyse. Sie bringen Promotion in Neurowissenschaften/Biologie/Biophysik oder verwandtem Fach mit und arbeiten eigenständig in einem internationalen
Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs CRC 1315 “Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation” ist in der Arbeitsgruppe Neurogenetik (Prof. Dr. Stephan J. Sigrist) zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiter*in (Postdoc) (w/m/d) in Vollzeit zu besetzen.
Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs CRC 1315 “Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation” ist in der Arbeitsgruppe Neurogenetik (Prof. Dr. Stephan J. Sigrist) zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiter*in (Postdoc) (w/m/d) in Vollzeit zu besetzen.
Die Stelle ist im Teilprojekt A08 des Sonderforschungsbereichs CRC 1315 “Mechanisms and Disturbances in Memory Consolidation” angesiedelt und untersucht die Wechselwirkungen zwischen synaptischer Plastizität, mitochondrialer Funktion und Gedächtniskonsolidierung im alternden Gehirn von Drosophila melanogaster. Ziel des Projektes ist es, molekulare Mechanismen zu identifizieren, die kognitive Resilienz während des Alterns bestimmen, und zu verstehen, wie synaptische und metabolische Anpassungsprozesse die Fähigkeit zur Gedächtnisbildung beeinflussen.
Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom/Master) und Promotion in Neurowissenschaften, Biologie, Biophysik oder einem verwandten Fach.
Die erfolgreiche Bewerberin bzw. der erfolgreiche Bewerber wird eigenständig genetische, zellbiologische und funktionelle Untersuchungen an Drosophila durchführen und dabei moderne Ansätze der Neurogenetik, hochauflösenden Mikroskopie, In-vivo-Bildgebung sowie Verhaltensanalyse kombinieren. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Analyse präsynaptischer Plastizitätsmechanismen, der Organisation aktiver Zonen, der Dynamik neuronaler Schaltkreise sowie deren Kopplung an mitochondriale Stoffwechselprozesse. Die Stelle bietet die Möglichkeit, eigene wissenschaftliche Fragestellungen innerhalb eines international sichtbaren Forschungsprogramms zu entwickeln und in enger Zusammenarbeit mit Partnergruppen des CRC 1315 umzusetzen. Voraussetzungen werden ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium sowie eine Promotion in Biologie, Neurowissenschaften, Genetik oder einem verwandten Fachgebiet. Erwartet werden sehr gute Kenntnisse der molekularen Genetik und Neurobiologie sowie die Fähigkeit zu eigenständigem wissenschaftlichem Arbeiten. Besonders erwünscht sind Bewerber*innen mit ausgewiesener Expertise in der Drosophila-Neurogenetik sowie in der mikroskopischen, zellbiologischen und funktionellen Analyse synaptischer Prozesse und neuronaler Schaltkreisen. Erfahrungen in konfokaler oder hochauflösender Mikroskopie, quantitativer Bildanalyse, funktioneller Bildgebung, Verhaltensanalysen oder verwandten Methoden sind von Vorteil. Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie die Bereitschaft zur Mitarbeit in einem interdisziplinären und internationalen Forschungsumfeld werden vorausgesetzt.
Weitere Informationen erteilt Stephan Sigrist (s.pauli@fu-berlin.de)