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Die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF schreibt ab dem 01. Oktober 2027 eine künstlerische Professur der Besoldungsgruppe W3 für das Fach Drehbuch als halbe Stelle (50%) aus. Die Stelle ist unbefristet, ggf.
befristet für drei Jahre zur Erprobung pädagogischer Fähigkeiten. Aufgabengebiet umfasst Lehre im Drehbuch/Dramaturgie (BA/MA), Begleitung von Projekten, interdisziplinäre Lehrveranstaltungen, sowie Mitwirkung in der Organisation von Prüfungen und Gremien.
Die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF ist ein lebendiger Ort der Kunst, der Forschung und der Lehre. Renommierte Fachleute aus Filmpraxis und Wissenschaft betreuen die Studierenden intensiv und individuell. An der einzigen deutschen Filmuniversität wird innovative Forschung mit, im und zu Film und anderen audiovisuellen Medien vorangetrieben. Die Hochschule ist ein weltoffener und diskriminierungsfreier Raum für kulturelle und gesellschaftliche Auseinandersetzung.
An der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF ist zum 01. Oktober 2027 eine künstlerische Professur der Besoldungsgruppe W3 für das Fachgebiet „Drehbuch“ als halbe Stelle (50%) zu besetzen.
Die Professur wird entsprechend § 45 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) unbefristet besetzt. Zum Zweck der Erprobung pädagogischer Fähigkeiten von Bewerber*innen aus der beruflichen oder künstlerischen Praxis kann die Besetzung befristet für drei Jahre erfolgen und wird nach positiver Evaluation entfristet.
Gesucht wird eine herausragende Autor*innenpersönlichkeit, die eine langjährige Berufspraxis im Drehbuchschreiben (mit Schwerpunkt Spielfilm) und besondere künstlerische Leistungen vorweisen kann.
Das Aufgabengebiet der Professur umfasst:
Das Profil der Professur erfordert die aktive Kommunikation nach innen und nach außen zur Vernetzung und Weiterentwicklung des Studiengangs, der interdisziplinären Zusammenarbeit und der Sichtbarmachung des Gewerks Drehbuch innerhalb und außerhalb der Filmuniversität.
Die gesetzlichen Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 43 Absatz 1 Nummer 1 bis 4 Buchst. a und Absatz 4BbgHG . Folgende Einstellungsvoraussetzungen sind nachzuweisen:
Abweichend von § 43 Abs. 1 BbgHG kann gemäß § 43 Absatz 4 BbgHG als Professor*in eingestellt werden, wer hervorragende fachbezogene Leistungen in der Praxis und pädagogische Eignung nachweist.
Erwartet werden, nachzuweisen durch entsprechende Projekte, Publikationen, Lehrevaluationen, Arbeitszeugnisse o.ä.:
Wünschenswert sind darüber hinaus, nachzuweisen durch entsprechende Projekte, Lehrevaluationen, Arbeitszeugnisse o.ä.:
Die Lehre umfasst 9 Semesterwochenstunden (SWS) gemäß Lehrverpflichtungsverordnung des Landes Brandenburg und entsprechend den Studien- und Prüfungsordnungen des Studiengangs Drehbuch/Dramaturgie. Die Unterrichtssprache der Hochschule ist Deutsch, einzelne Veranstaltungen werden in Englisch angeboten.
Die Filmuniversität schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert daher qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bei gleicher Eignung werden Frauen unter den Voraussetzungen des § 7 Absatz 4 BbgHG sowie schwerbehinderte Menschen und diesen gleichstellte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung ggf. bereits in Ihrer Bewerbung hin und teilen Sie uns gerne mit, ob Sie im Zuge des Bewerbungsprozesses Unterstützung benötigen. Wir freuen uns ausdrücklich über Bewerbungen aus dem Ausland, mit Migrationshintergrund und von Bewerber*innen mit familiären Betreuungsaufgaben. Als familienfreundliche Universität unterstützen wir Sie und Ihre Familie in verschiedenen Lebenssituationen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und bieten hierzu gezielte Maßnahmen im Rahmen der Charta „Familie in der Hochschule“.
Die Filmuniversität bittet die Bewerber*innen um ein detailliertes, schriftliches Lehrkonzept, das im Zentrum der Bewerbung steht.
Darüber hinaus bitten wir um ein aussagekräftiges Konzept zur künstlerischen Ausrichtung der Professur und deren Profilierung.
Zudem bitten wir die Bewerber*innen, ihre Vorstellungen darüber zu formulieren, wie Gleichstellung und Diversität in Lehre und Forschung integriert und im universitären Leben unterstützt werden können. Hierbei soll auch dargestellt werden, wie latenten und expliziten Formen von Diskriminierung begegnet werden kann.
Weiter setzt sich die Filmuniversität für eine Stärkung von Nachhaltigkeit im Hochschulkontext ein und fördert die Auseinandersetzung mit ökologischen, sozialen und ökonomischen Dimensionen von Nachhaltigkeit in Lehre, Kunst und Forschung. In diesem Sinn bitten wir Bewerber*innen, Bezüge zwischen ihrer eigenen Arbeit und dem Bereich Nachhaltigkeit herzustellen.
Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit:
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