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Rundfunk Berlin-Brandenburg sucht eine/n Social Media-Redakteur*in in freier Mitarbeit für die crossmediale Sport-Redaktion im Bereich Fußball. Du berichtest regelmäßig über regionalen Fußball und entwickelst kreative Inhalte für Instagram, TikTok und weitere Kanäle.
Du bringst eine journalistische Ausbildung oder Hochschulstudium mit und hast Gespür für starke Stories, Bilder und Hooks. Photoshop und Premiere beherrschst du sicher.
„rbb Fußball“ ist der Kanal für Fußballfans aus Berlin und Brandenburg. Auf Instagram und TikTok berichtet der Kanal täglich über den regionalen Fußball und liefert aktuelle News, Analysen, Hintergründe und unterhaltsame Inhalte. Immer nah dran an Vereinen, Spieler*innen und Fans.
Social-Native mit Ballgefühl, abgeschlossenem Hochschulstudium und/oder einer vergleichbaren journalistischen Ausbildung
Der rbb bietet als eines der größten Medienunternehmen der Region vielfältige Fernseh-, Radio- und Onlineangebote aus Berlin und Brandenburg. Er gehört zur Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD).
Vielfältige Aufgaben: Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem der spannendsten Berichterstattungsgebiete Deutschlands.
Faire Konditionen: Durch tarifliche Regelungen bezüglich Honorierung, Urlaubsentgelt sowie Zahlung im Krankheitsfall.
Persönliche Unterstützung: Unter anderem durch eine tariflich geregelte Familiensonderzahlung und einen Zuschuss zum ÖPNV-Firmenticket.
Zeitliche Freiheit: Wir achten auf eine flexible Einsatzgestaltung, die individuelle Interessen berücksichtigt. Mobiles Arbeiten ist bei uns tarifvertraglich geregelt und kann je nach Bedarf und Anforderung in Absprache erfolgen.
Gesundheitsförderung: Wir bieten Dir z.B. Pausen-Yoga und diverse Sportgruppen an.
Wir setzen uns für Diversität, Chancengleichheit und ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein. Unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und Perspektiven sehen wir als Bereicherung.
Bei gleicher Qualifikation und entsprechender Eignung werden Bewerbungen von schwerbehinderten Personen sowie ihnen Gleichgestellten bevorzugt berücksichtigt.
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Kristina Plötz