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Stadttheater und Musikdirektion Aachen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Requisiteur:in (m/w/d) zur bühnentechnischen Proben- und Vorstellungsbetreuung. Einsatz in allen Sparten und auf allen Bühnen des Theaterbetriebs.
Es gilt eine Vollzeitstelle (39 Wochenstunden) mit Vergütung bis EG 6 TVöD-VKA; Bewerberinnen und Bewerber mit abgeschlossener Ausbildung oder vergleichbarer Qualifikation werden bevorzugt. Flexible Arbeitszeiten und Teamarbeit werden geschätzt.
Stadttheater und Musikdirektion Aachen ist ein Dreispartenhaus mit den Kunstgattungen Musiktheater, Schauspiel und Konzert. Das Theater Aachen verfügt über drei interne Spielstätten (Großes Haus mit 723 Plätzen, Kammer mit 149 Plätzen, Mörgens mit 99 Plätzen) sowie dem Eurogress als Ort der Sinfoniekonzerte (mit 1700 Plätzen). Das Theater Aachen unter seiner Intendantin Elena Tzavara setzt auf spartenübergreifende, vielgestaltige Inhalte und Formate. Das Programm umfasst pro Spielzeit etwa 14 Schauspiel- und 9 Musiktheater-produktionen, 8 Sinfonie- und zahlreiche Sonderkonzerte an externen Spielstätten.
Wir brauchen Sie für die bühnentechnische Proben- und Vorstellungsbetreuung an unserem Haus. Der Einsatz erfolgt in sämtlichen Sparten (Oper, Schauspiel) und auf allen Bühnen des Theaterbetriebes.
Vergütung: bis zu EG 6 TVöD-VKA
Arbeitszeit: Vollzeit 39 Wochenstunden / 6-Tage-Woche nach Dienstplan
Befristung: 6 Monate
Die Bestimmungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, des Landesgleichstellungsgesetzes und des Sozialgesetzbuches IX finden Beachtung.
Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen gerne Herr Cem Celik, Tel.: 0241 4784-250. Bei Fragen arbeits- und tarifrechtlicher Art wenden Sie sich bitte an Frau Michelle Westhofen, Tel.: 0241 4784-446.
Die Stadt Aachen fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiter:innen. Wir streben an, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt der Region auch bei den Beschäftigten widerspiegelt und begrüßen deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls bevorzugt.