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Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Berlin-Charlottenburg sucht eine/n Postdoc (m/w/d) für Quantitative MR-Bildgebung, Inverse Probleme und Deep Learning. Arbeiten erfolgen im SFB Matrix in Vision mit 3-Tesla MR-Systemen und Open-Source MRpro.
Sie arbeiten an der Entwicklung schnellerer MR-Verfahren, untersuchen Parameterunsicherheiten und validieren die Methoden kooperativ zwischen PTB und Charité.
Messkunst „Made in Germany“ – dafür stehen die ca. 2.100 Mitarbeitenden der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Als nationales Metrologieinstitut und führende Forschungseinrichtung entwickeln wir in einem internationalen Arbeitsumfeld weltweit führende Standards für das Messen. So sorgen wir dafür, dass Menschen und Organisationen Messungen vertrauen können.
In Berlin-Charlottenburg suchen wir für die Abteilung 8 „Medizinphysik und metrologische Informationstechnik“ einen Postdoc (m/w/d) Quantitative MR-Bildgebung, Inverse Probleme und Deep Learning – Physik, angewandte Mathematik oder Scientific Computing.
Entgeltgruppe 13 TVöD Bund
Im Rahmen des von der DFG geförderten Sonderforschungsbereichs (SFB) Matrix in Vision werden im Teilprojekt „C03-Quantitative Bildgebung“ standardisierte Magnetresonanzverfahren (MR) für die Unterstützung verschiedener Anwendungsprojekte bereitgestellt. Daneben werden neue schnelle MR-Aufnahmeverfahren mit Deep-Learning-basierten Rekonstruktionsverfahren unter der Open-Source-Plattform MRpro und für verschiedene Parameterklassen (z. B. MR-Relaxationszeitmessungen und MR-Elastographie) genutzt. Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung der Elastographie zur nicht-invasiven Druckmessung inkl. Unsicherheitsbestimmung der Parameter unter dem Einfluss der Deep-Learning-Verfahren. Die Arbeiten werden in der Zusammenarbeit zwischen PTB und der Charité durchgeführt. Es stehen mehrere MR-Forschungsscanner (3-Tesla-MRT-Systeme) mit umfangreichen Messmöglichkeiten zur Verfügung.
Die PTB fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert. Gleichzeitig sind wir bestrebt, die gesellschaftliche Vielfalt widerzuspiegeln. Daher ist jede Bewerbung, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer kulturellen oder sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität, herzlich willkommen. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
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