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SRH Waldklinikum Gera GmbH sucht Notfallsanitäter/ Pflegefachkräfte (w/m/d) für die Zentrale Notaufnahme in Gera. Einsatzmöglichkeiten in Voll- oder Teilzeit, inklusive Vormittags- und Nachmittagsdiensten.
Unbefristete Anstellung mit attraktiver Vergütung nach Tarif und zusätzlicher Altersvorsorge. Sie arbeiten in einem modernen Klinikum mit enger Kooperation der Fachabteilungen, einer starken Ausbildungskultur und vielfältigen Weiterbildungsangeboten.
Arbeitgeber: SRH Waldklinikum Gera GmbH
Unsere moderne Zentrale Notaufnahme (ZNA) in Gera versorgt jährlich 36.500 akut erkrankte Patient:innen und verfügt über eine hervorragende medizinische Ausstattung. Unser Team hat unmittelbaren Zugriff auf alle Diagnosemöglichkeiten des gesamten Klinikums, arbeitet eng mit allen Fachabteilungen zusammen und sorgt für einen reibungslosen Übergang zwischen Erstbehandlung und Transfer auf Station. Wir legen großen Wert auf Fachweiterbildung zur Notfallpflege, Ausbildung unseres Nachwuchses und eine vertrauensvolle Begleitung in Krisensituationen.
Wir suchen für den Bereich der Zentralen Notaufnahme ab sofort Notfallsanitäter oder Gesundheits‑ und Krankenpfleger bzw. Pflegefachkräfte (w/m/d) im Voll‑ oder Teilzeit.
Wir betonen ausdrücklich, dass bei uns alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung – gleichermaßen willkommen sind. Behinderte Bewerber werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt bzw. ausgebildet.
Das SRH Wald-Klinikum Gera ist ein Akutkrankenhaus der Maximalversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena. In 19 Fachabteilungen, mehreren Instituten und hochspezialisierten Zentren bietet das Klinikum das gesamte medizinische Leistungsspektrum. Wir gehören zur SRH Kliniken GmbH, einem der führenden privaten Klinikträger mit sieben Kliniken sowie Medizinischen Versorgungszentren in Thüringen und Baden-Württemberg. Über 4.600 Mitarbeiter betreuen jährlich rund 230.000 Patienten ambulant und stationär.