Mach aus dieser Rolle ein Vorstellungsgespräch — ein Lebenslauf und ein Anschreiben, die darauf ausgerichtet sind, was dieser Arbeitgeber sucht.
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching sucht eine*n Koordinator*in für das IMPRS-Programm. Sie koordinieren das Doktorandenprogramm, den IMPRS-Büro und planen den Lehrplan, Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen.
Zu Ihren Aufgaben gehört Bewerbungsmanagement, Beratung der Doktorand*innen sowie die Organisation der Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern. Eine Promotion ist wünschenswert; Englischkenntnisse sind erforderlich.
Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching
Ausschreibungsnummer: 07/2026
Stellenangebot vom 13. August 2026
Die International Max-Planck Research School (IMPRS) on Astrophysics ist eine Ausbildungsstätte für Doktoranden und eine gemeinsame Forschungsschule zwischen dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE), dem Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA), der Universitätssternwarte München (USM) und der Europäischen Südsternwarte (ESO). Gemeinsam bilden wir eines der weltweit größten Zentren für astrophysikalische Forschung, dass alle Themenbereiche von Planeten, Sternen und Galaxien bis hin zur Kosmologie abdeckt. Der Zugang zu den weltweit größten Teleskopen und ein anregendes wissenschaftliches Umfeld bieten unseren Studierenden ideale Bedingungen für ihre Doktorandenforschung.
Das Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) sucht für die International Max-Planck Research School on Astrophysics (IMPRS), zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Voll- oder Teilzeit eine*n
Ihre Hauptaufgabe wird es sein, die Aktivitäten und Abläufe des IMPRS-Programms zu koordinieren. Dazu zählen insbesondere:
Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine anschließende dauerhafte Anstellung wird angestrebt.
Detaillierte Informationen zum Institut und zur IMPRS finden Sie auf den jeweiligen Homepages.
Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.
Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt.
Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Das MPE ist bestrebt, die Vielfalt und Chancengleichheit in jeder Hinsicht zu erhöhen und begrüßt Bewerbungen unabhängig von Faktoren wie Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Geschlechtsidentität oder -ausdruck, sexueller Orientierung, nationaler Herkunft oder Behinderung.