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Die Goethe-Universität Frankfurt am Main sucht ab dem 01.01.2027 eine Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) im Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie. Die Stelle ist befristet auf drei Jahre und 65%-Teilzeit (E 13 TV-G-U).
Aufgabe ist die Untersuchung der räumlich-zeitlichen Organisation von Membranrezeptoren mittels hochauflösender Mikroskopie; Ziel ist die Promotion im Sonderforschungsbereich 1507.
Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist mit etwa 41.000 Studierenden und rund 7.000 Beschäftigten eine der größten Hochschulen in Deutschland. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet und seit 2008 wieder in der Rechtsform einer Stiftung verfügt die Goethe-Universität über ein hohes Maß an Autonomie, fachlicher Vielfalt und Innovationsfähigkeit. Als Volluniversität bietet die Goethe-Universität an derzeit fünf Standorten 159 Studiengänge in 16 Fachbereichen an, besitzt eine herausragende Forschungs- und Drittmittelstärke und ist in vielfältigen Interaktionen durch ihre Wissenschaftler*innen eng mit der Gesellschaft verknüpft. Darüber hinaus ist die Goethe-Universität innerhalb des Verbundes der Rhein-Main-Universitäten (RMU) eingebettet.
Am Institut für Physikalische und Theoretische Chemie imFachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist zum 01.01.2027 die Stelle für eine*n
Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
(E 13 TV-G-U, 65%-Teilzeit)
befristet für drei Jahre zu besetzen.
Wir bieten eine Doktorandenstelle in der Arbeitsgruppe Single Molecule Biophysics mit dem Ziel der Promotion.
Mittels hochauflösender Mikroskopiemethoden soll der Zusammenhang zwischen räumlich-zeitlicher Organisation von Membranrezeptoren und deren Funktion untersucht werden.
Wir sind auf der Suche nach Bewerber*innen mit einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium in den Bereichen Chemie, Biophysik, Physik, Biochemie oder verwandten Disziplinen, die an einer Tätigkeit im Feld der modernen Mikroskopie interessiert sind.
Das Promotionsvorhaben ist eingebettet in den Sonderforschungsbereich 1507 "Membrane-associated protein assemblies, machineries and supercomplexes". Erfahrungen in der hochauflösenden Mikroskopie sowie Programmierkenntnisse sind von Vorteil.