- DevOps-Tooling: Du entwickelst das bestehende DevOps-Tooling mit Jenkins und Ansible weiter und stellst damit die Installation, Konfiguration, Aktualisierung und den Betrieb von Entwicklungs-, Test- und Produktivumgebungen im Linux-Umfeld sicher.
- Modernisierung: Du modernisierst das DevOps-Tooling mithilfe von Terraform, Kubernetes und Docker.
- Deployment: Du unterstützt das Deployment des PSI-Produktportfolios mit Ansible.
- IT-Security: Du analysierst und setzt sicherheitsrelevante Anforderungen um, insbesondere im Bereich Netzwerk- und Firewall-Konfiguration sowie bei automatisierten und reproduzierbaren Härtungsprozessen für Linux-Systeme nach anerkannten Standards im DevOps-Tooling.
- Architektur: Du analysierst Nutzerfeedback und Verbesserungsvorschläge und setzt ggf. architektonische Änderungen am DevOps-Tooling um.
- Troubleshooting: Du führst Fehleranalysen durch, identifizierst Ursachen und behebst Probleme im DevOps-Tooling nachhaltig.
- Testautomatisierung: Du erweiterst und optimierst die Testautomatisierung, um die Qualität, Stabilität und Zuverlässigkeit des DevOps-Toolings kontinuierlich zu verbessern.
Qualifikationen, die uns begeistern:
- Qualifikation: Du verfügst über ein abgeschlossenes Studium oder eine Ausbildung im Bereich Informatik oder eine vergleichbare Qualifikation.
- Berufserfahrung: Du bringst nachweisbare Erfahrung in der Softwareentwicklung oder Systemadministration mit.
- Linux: Du verfügst über sehr gute Kenntnisse in Linux-Betriebssystemen und bist mit deren Administration und Betrieb vertraut.
- Automatisierung: Du hast idealerweise Erfahrung mit Automatisierungstools wie Ansible und Jenkins.
- Tools: Du gehst sicher mit Git und gängigen Ticketsystemen um.
- Sprachkenntnisse: Du verfügst über gute Deutsch- oder Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
- Arbeitsweise: Du arbeitest selbstständig, strukturiert und verantwortungsbewusst und zeichnest dich durch eine lösungsorientierte und zuverlässige Arbeitsweise aus.
Hinweis: Abhängig vom konkreten (Projekt-) Einsatz können Tätigkeiten bei Kunden im Bereich kritischer Infrastrukturen (KRITIS) anfallen. In diesen Fällen ist eine erweiterte Sicherheitsüberprüfung (Ü2 – vorbeugender personeller Sabotageschutz) gemäß § 9 i.V.m. § 1 Abs. 4 SÜG gesetzlich vorgeschrieben. Die Bereitschaft zur Durchführung dieser Überprüfung wird ausdrücklich vorausgesetzt. Die Prüfung der SÜG-Relevanz im Einzelfall erfolgt durch den Sabotageschutzbeauftragten vor dem jeweiligen Kundeneinsatz.