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Universität Genf sucht eine Assistentin/ einen Assistenten (A2) mit 80% Anstellung am IDESO. Aufgaben umfassen Doktorarbeit zu ideso-relevanten Themen, Lehre in Quantitativen Methoden sowie Unterstützung mehrerer Master-/Bachelor-Seminare und Betreuung der Studierenden.
Sie verfügen über einen Masterabschluss in Sozialökonomie, hervorragende Kenntnisse in quantitativen Methoden und gute Französisch- sowie Englischkenntnisse. Die Position ist ab 1.
Das Institut für Demographie und Sozialökonomie (IDESO) ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum, das sich auf die Untersuchung von Ungleichheiten zwischen Individuen in der Schweiz und in einigen Ländern des globalen Südens mit niedrigem oder mittlerem Einkommen spezialisiert hat.
Die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften und das IDESO schreiben eine Stelle als Assistent/-in (A2) mit 80 % aus. Diese Stelle umfasst:
Die Bewerberin/der Bewerber muss einen Masterabschluss in Sozialökonomie oder einen als gleichwertig anerkannten Abschluss in Sozialwissenschaften besitzen. Ein im Erwerb befindlicher Masterabschluss kann akzeptiert werden, wenn er spätestens sechs Monate nach dem Einstellungsdatum vorliegt.
Die Bewerberin/der Bewerber muss zudem nachweisen können:
1. Februar 2027
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Professor Matthias Studer (Matthias.Studer@unige.ch).
Die Bewerberin/der Bewerber wird mit einem Vertrag des Departements für öffentliche Bildung (DIP) für zwei Jahre eingestellt, der für zwei aufeinanderfolgende Zeiträume von jeweils zwei und einem Jahr verlängert werden kann. Die maximale Dauer der Assistenzstelle beträgt somit fünf Jahre.
Das Thema der Doktorarbeit muss offiziell vor Ablauf des ersten Jahres bei der Fakultät eingereicht werden.
Die Universität Genf bietet motivierende Anstellungsbedingungen in einem anregenden Arbeitsumfeld. Wenn Sie zu uns kommen, haben Sie die Gelegenheit, Ihre Kompetenzen und Ihre Persönlichkeit einzubringen und aktiv zum Renommee einer Institution beizutragen, die 1559 gegründet wurde.
Im Sinne der Gleichstellung ermutigt die Universität Bewerbungen des unterrepräsentierten Geschlechts.