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Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sucht zur Verstärkung der Abteilung Medizinische Fakultät eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/PhD (m-w-d) in Teilzeit (65%). Ihre Arbeit erfolgt im RED-MED-Projekt mit dem Ziel, Resistenzmechanismen bei AML zu charakterisieren und im Rahmen einer Promotion weiterzuführen.
Sie planen und führen eigenständig molekular-biologische Experimente durch, nutzen moderne Sequenziermethoden und arbeiten eng mit der klinischen Hämatologie zusammen.
7-136/26-D -Verlängerung der Bewerbungsfrist-
Modern, vernetzt, traditionsbewusst: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist die größte Hochschule des Landes Sachsen-Anhalt. Sie kann auf eine Geschichte von über 500 Jahren zurückblicken und hat heute rund 20.000 Studierende. Die Forschungsschwerpunkte der MLU liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- sowie der Gesellschafts- und Kulturforschung. Darüber hinaus beherbergt die Universität eine Vielzahl kleiner Fächer unter ihrem Dach, die zum Teil einzigartig sind.
National wie international ist die MLU hervorragend vernetzt und kooperiert mit zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, über 250 Hochschulen und der Wirtschaft. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV, ist ab dem 01.10.2026 die auf 33 Monate befristete Stelle einer\eines *Wissenschaftlichen MitarbeitersMitarbeiterin/PhD (m-w-d) in Teilzeit (65 %) zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L. Im RED-MED-Projekt werden molekulare und zelluläre Mechanismen untersucht, die zur Entstehung von Therapieresistenzen bei akuter myeloischer Leukämie (AML) beitragen. Die ausgeschriebene Stelle bearbeitet im Rahmen einer Promotion ein experimentelles Teilprojekt zu Resistenzmechanismen bei AML. Ziel ist es, diese Mechanismen mit modernen molekular- und zellbiologischen sowie sequenzierbasierten Verfahren zu charakterisieren und das Verständnis der Erkrankungsbiologie zu vertiefen.
Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten ist ausdrücklich erwünscht.
Bewerber*innen mit einem Abschluss, der nicht an einer deutschen Hochschule erworben wurde, müssen zum Nachweis der Gleichwertigkeit bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (Statement of Comparability for Foreign Higher Education Qualifications) der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/central-office-for-foreign-education) vorlegen. Möglichkeiten zur Beantragung eines finanziellen Zuschusses hierfür, finden Sie unter: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/anerkennungszuschuss.php#.