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Eine Universität der Bundeswehr in Hamburg sucht einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d) in der Fakultät für Elektrotechnik. Diese Stelle umfasst die Entwicklung und Optimierung elektronischer Bauelemente und erfordert ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Elektro- oder Informationstechnik oder Physik. Der Vertrag ist auf 3 Jahre befristet, und Bewerber sollten Kenntnisse in Halbleiterphysik sowie solide Englischkenntnisse mitbringen. Flexible Arbeitszeiten und betriebliche Altersvorsorge werden angeboten.
Angebotsart: Arbeit
Wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in (m/w/d) in der Professur für Elektronik
Arbeitgeber: Helmut-Schmidt-Universität Universität der Bundeswehr Personaldezernat
Vollzeit
befristet für 36 Monate
Veröffentlichungsdatum: Vor 2 Tagen veröffentlicht
Änderungsdatum: Gestern bearbeitet
An der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H), Fakultät für Elektrotechnik, Professur für Elektronik (Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Göbel), ist ab dem nächstenmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines
Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD; 39 Stunden wöchentlich))
befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen.
Die Professur für Elektronik befasst sich mit elektronischen Bauelementen, Schaltungen und Systemen, wobei der Schwerpunkt auf der Charakterisierung sowie der Modellierung und der Simulation von Halbleiterbauelementen liegt.
Aufgabengebiet:
Darüber hinaus erwünscht:
Was für Sie zählt:
Auskünfte bei fachlichen Fragen erteilt Ihnen Herr Univ.-Prof. Dr.-Ing. Göbel, Tel.: 040/6541-2752 oder per E-Mail:goebel@hsu-hh.de .
Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach den Bestimmungen des TVöD in Verbindung mit dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Tätigkeiten entsprechen grundsätzlich der Entgeltgruppe 13. Die Eingruppierung bis in die Entgeltgruppe 13 TVöD erfolgt unter Beachtung des § 12 TVöD im Hinblick auf die tatsächlich nicht nur vorübergehend auszuübenden Tätigkeiten und der Erfüllung der persönlichen bzw. tariflichen Anforderungen (Tätigkeitsmerkmale).
Eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich.
Die Bundeswehr fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und begrüßt deshalb besonders Bewerbungen von Frauen.
Nach Maßgabe des Sozialgesetzbuchs IX und des Behindertengleichstellungsgesetzes begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen; hinsichtlich der Erfüllung der Ausschreibungsvoraussetzungen erfolgt eine individuelle Betrachtung.
Nähere Informationen über die Universität und zur Professur finden Sie unter:
Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen ausschließlich in elektronischer Form (pdf-Datei), unter Nennung der Kennziffer ET-0226, bis zum 25.02.2026 an:
Informationen zum Datenschutz im Rahmen des Bewerbungsverfahrens finden Sie auf der Internetseite www.hsu-hh.de unter der Rubrik "Universität - Karriere - Datenschutzinformationen".
Ohne Angabe der Kennziffer kann Ihre Bewerbung nicht berücksichtigt werden und wird aus datenschutzrechtlichen Gründen umgehend gelöscht.
Die Helmut-Schmidt-Universität ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Ihre formelle Gründung im Jahr 1972 als „Hochschule der Bundeswehr Hamburg“ geht auf die Initiative des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt zurück, dessen Namen sie 2003 erhielt. Bereits ein Jahr später, im Oktober 1973, begannen die ersten 300 Offizieranwärter und Offiziere mit dem Studium, weshalb wir dieses Jahr als Gründungsdatum annehmen. Denn was wäre eine Universität ohne Studierende?
Seit über 45 Jahren bilden wir qualifizierte Fach- und Führungskräfte für verantwortungsvolle Positionen in Bundeswehr, Politik und Wirtschaft aus.
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