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Universitätsklinikum Leipzig sucht eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in im Bereich Medizinethik zur eigenständigen Forschung sowie Lehre im Karl-Sudhoff-Institut. Die Position ist befristet (bis 5 Jahre, Verlängerung möglich) und bietet die Aussicht auf Promotion oder Habilitation.
Sie arbeiten in einem interdisziplinären Umfeld der Medizinethik, publizieren national/international, arbeiten an Drittmittelprojekten mit und gestalten die medizinethische Lehre aktiv mit. TV-L 13, Vollzeit.
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich Medizinethik Stellenbeschreibung Jetzt bewerben
Einrichtung:Institute Medizinische Fakultät, Karl-Sudhoff-Institut für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften
Anstellungsart: befristet für max. 3 bzw. 5 Jahre, mit Möglichkeit der Verlängerung
Arbeitsdauer: Vollzeit (40,00h)
Arbeitsbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Vergütung: TV-L 13
Die Medizinische Fakultät der Universität Leipzig gehört mit ihrer über 600jährigen Tradition zu den größten Forschungseinrichtungen der Region Leipzig. Mit über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie die größte von insgesamt 14 Fakultäten der Universität Leipzig und dient als Ausbildungsstätte für ca. 3.500 Studierende der Human- und Zahnmedizin sowie der Pharmazie und Hebammenkunde.
Am Karl-Sudhoff-Institut für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (Leitung: Prof. Dr. Matthé Scholten) der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig ist an der Professur für Medizinethik eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) in Vollzeit zu besetzen.
Die Professur für Medizinethik befindet sich derzeit im Aufbau und es besteht die Möglichkeit, die zukünftige Ausrichtung der Medizinethik am Karl-Sudhoff-Institut aktiv mitzugestalten. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich mit normativen und empirischen Fragestellungen der Medizinethik. Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Ethik in der Psychiatrie, Selbstbestimmung bei kognitiven Beeinträchtigungen, Forschungsethik sowie Ethik neuer Gesundheitstechnologien. Methodisch verbindet die Professur normative und konzeptionelle Ansätze mit empirischer und partizipativer Forschung.
Die Stelle richtet sich sowohl an promovierte Wissenschaftler*innen mit dem Qualifikationsziel Habilitation als auch an Wissenschaftler*innen mit dem Ziel einer Promotion. Eigene Forschungsthemen sind ausdrücklich willkommen und müssen nicht unmittelbar an die bestehenden Forschungsschwerpunkte der Professur anschließen.
Die Stelle dient der wissenschaftlichen Qualifikation. Für Bewerber*innen mit abgeschlossener Promotion ist eine Beschäftigung für max. 5 Jahre mit dem Qualifikationsziel Habilitation vorgesehen. Für Bewerber*innen mit dem Ziel einer Promotion ist zunächst eine Beschäftigung für max. 3 Jahre vorgesehen. Bei entsprechendem Fortgang des Promotionsvorhabens wird eine Verlängerung um weitere max. 2 Jahre angestrebt.
Für fachliche Rückfragen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Prof. Dr. Matthé Scholten
E-Mail: matthe.scholten@medizin.uni-leipzig.de
Telefon: 0341 97-25601
Für organisatorische Fragen zum Bewerbungsverfahren wenden Sie sich bitte an:
Linda Reimann (Sekretariat)
E-Mail: linda.reimann@medizni.uni-leipzig.de
Telefon: 0341 97-25600
Schwerbehinderte Bewerber:innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung entsprechende Nachweise bei.
Bitte beachten Sie, dass wir aufgrund gesetzlicher Regelungen nur Bewerber:innen einstellen können, die über die Immunität gegen Masern verfügen. Die entsprechenden Nachweise müssen von Ihnen vorgelegt werden.
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