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Freie Universität Berlin sucht Mitarbeitende für das Forschungsprojekt DiRaJu in der Abteilung Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie. Sie arbeiten an einer dreiphasigen Online-Längsschnittstudie mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen und gestalten Instrumente zu psychosozialen Merkmalen, Mediennutzung und Extremismusprävention.
Sie bringen ein Masterabschluss in Psychologie, starke Kenntnisse in quantitativer Forschung, Deutsch (C1) und Englisch (B2) sowie
Im Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie beschäftigen wir uns in Forschung und Lehre im Schwerpunkt mit Prävention in den Settings Kindertagesstätte und Schule sowie der Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen. Dabei geht es beispielsweise um die Prävention von Mobbing in der Schule, der Förderung von Internetkompetenz und Prävention von Cybermobbing sowie der Analyse und Prävention schwerer, zielgerichteter Formen von Schulgewalt und Radikalisierung.
Im Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie beschäftigen wir uns in Forschung und Lehre im Schwerpunkt mit Prävention in den Settings Kindertagesstätte und Schule sowie der Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen. Dabei geht es beispielsweise um die Prävention von Mobbing in der Schule, der Förderung von Internetkompetenz und Prävention von Cybermobbing sowie der Analyse und Prävention schwerer, zielgerichteter Formen von Schulgewalt und Radikalisierung.
Im Forschungsvorhaben „Digitale Wege zur islamistischen Radikalisierung: Längsschnittanalyse zu Radikalisierungsverläufen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland“ (DiRaJu) untersucht die Freie Universität Berlin digitale Radikalisierungsverläufe bei 16- bis 25-Jährigen. Das quantitative Längsschnittprojekt verbindet psychosoziale Selbstauskünfte mit der Analyse digitaler Verhaltensmuster. Ziel ist es, typische Profile und Übergänge im Zeitverlauf zu identifizieren und daraus evidenzbasierte Ansätze für Prävention abzuleiten. Die Zusammenarbeit erfolgt in einem interdisziplinären Verbund mit einem Partner aus der medienpädagogischen Praxis.
abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (Master, Diplom oder gleichwertig) in Psychologie
Weitere Informationen erteilt Dr. Kristin Göbel (kristin.goebel@fu-berlin.de).