Verschicke keinen 08/15-Lebenslauf — erstelle einen Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau auf diese Rolle zugeschnitten sind.
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sucht eine W2-Professur für Allgemeine Sprachwissenschaft im Exzellenzcluster ROOTS – Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten.
Zu den Aufgaben gehören Lehre und Forschung, die Koordination der BA- und MA-Studiengänge, der Ausbau der Typologie-Forschung zu kleineren Sprachen sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit in ROOTS und darüber hinaus.
Die Christian-Albrechts-Universität will mehr qualifizierte Frauen für Professuren gewinnen.
Am Institut für Skandinavistik, Frisistik und Allgemeine Sprachwissenschaft der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist im Rahmen des Exzellenzclusters ROOTS – „Konnektivität von Gesellschaft, Umwelt und Kultur in vergangenen Welten“ – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
für zunächst fünf Jahre zu besetzen.
Der/z. zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fachgebiet Allgemeine Sprachwissenschaft in Forschung und Lehre vertreten. Zu den Aufgaben der Professur gehören die Mitwirkung an der Koordination und Weiterentwicklung der Studiengänge Empirische Sprachwissenschaft (BA) und Sprache und Variation (MA), der Ausbau der typologischen Forschung besonders zu kleineren Sprachen sowie die Beteiligung an interdisziplinären wissenschaftlichen Kooperationen, darunter insbesondere die Mitwirkung im Exzellenzcluster ROOTS.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium und eine qualifizierte Promotion mindestens magna cum laude oder vergleichbar) sowie zusätzliche fachlich einschlägige wissenschaftliche Leistungen, nachgewiesen im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, in Allgemeiner Sprachwissenschaft oder einem vergleichbaren Fach. Erwartet werden außerdem herausragende wissenschaftliche Publikationen in Form von Monographien oder peer-reviewten Veröffentlichungen in Fachzeitschriften oder Sammelbänden, ein erkennbarer Forschungsschwerpunkt in der Typologie, universitäre Lehrerfahrung in der Allgemeinen Sprachwissenschaft oder einem vergleichbaren Fach sowie Erfahrung in der Beantragung von Drittmitteln. Vorausgesetzt wird schließlich ein Konzept für die Mitwirkung im Exzellenzcluster ROOTS. Nicht deutschsprachige Bewerber*innen werden darauf hingewiesen, dass nach spätestens drei Jahren Lehrveranstaltungen auch in deutscher Sprache abzuhalten sind.
Erwünscht sind darüber hinaus Forschungserfahrungen in einem oder mehreren der Bereiche Soziolinguistik, strukturelle Sprachbeschreibung, Kontaktlinguistik und historische Linguistik sowie die Bereitschaft, sich über die Mitwirkung in ROOTS hinaus thematisch in die Forschungsschwerpunkte der Philosophischen Fakultät und insbesondere in den Schwerpunkt Societal, Environmental and Cultural Change (SECC) einzubringen sowie im Forschungszentrum Arealität und Sozialität in der Sprache mitzuwirken.
Auf die Einstellungsvoraussetzungen des § 61 in Verbindung mit § 62a des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein wird hingewiesen.
Nach erfolgreicher Evaluation und bei Vorliegen der weiteren Voraussetzungen des § 62a des Hochschulgesetzes des Landes Schleswig-Holstein ist es im Weiteren das Ziel, die Professur auf eine W 3-Professur ohne Befristung anzuheben.
Hierzu wird an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nach geltender Satzung, in der Regel ein Jahr vor Auslaufen der Zeitprofessur, ein entsprechendes Evaluierungsverfahren durchgeführt. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage www.berufungen.uni-kiel.de.
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel versteht sich als moderne und weltoffene Arbeitgeberin.
Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig Ihres Alters, Ihres Geschlechts, Ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität.
Wir fördern die Gleichberechtigung der Geschlechter.
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein: Bewerbungen von Schwerbehinderten und ihnen Gleichgestellten werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Bitte beachten Sie, dass wir auf die Vorlage von Bewerbungsfotos ausdrücklich verzichten und daher darum bitten, hiervon abzusehen.