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Die Universität Paderborn sucht eine/n Nachwuchswissenschaftler/in für eine W1-Professur im Bereich IT-Sicherheit. Sie gestalten den Schwerpunkt zusammen mit vier Professuren aktiv mit und fördern den Wissenstransfer in die Gesellschaft.
Eine erfolgreiche Bewerberin bzw. ein erfolgreicher Bewerber sollte nachweisliche Expertise in IT-Sicherheit haben, Veröffentlichungen auf internationalen Konferenzen vorweisen und bereit sein, Drittmittelprojekte einzubwerben.
Die Universität Paderborn ist eine leistungsstarke und international orientierte Campus-Universität. In interdisziplinären Teams gestalten wir zukunftsweisende Forschung, innovative Lehre sowie den aktiven Wissenstransfer in die Gesellschaft. Als wichtige Forschungs- und Kooperationspartnerin prägt die Universität auch regionale Entwicklungsstrategien.
Das Institut für Informatik verfügt mit vier etablierten Professuren im Bereich Security bereits über einen national kompetitiven und auch international sehr sichtbaren Schwerpunkt in dieser Thematik. Durch die hier ausgeschriebene W1-Professur soll einer einem Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit gegeben werden, diesen Schwerpunkt mitzugestalten und somit in diesem exzellenten Forschungsumfeld die eigene Karriere zu befördern.
Eine Ein erfolgreiche Bewerberin sollte in mindestens einem Gebiet der IT-Sicherheit ausgewiesen sein und die vorhandenen Professuren am Standort – insbesondere Secure Software Engineering, Empirical Software Engineering, Kryptographie und System Security – sinnvoll ergänzen.
Die Universität Paderborn bietet mit Forschungseinrichtungen wie z. B. dem Software Innovation Campus Paderborn (SICP), dem Joint Artificial Intelligence Institute (JAII) oder dem Paderborn Center for Parallel Computing (PC²) hervorragende Möglichkeiten, ggf. in leitenden Rollen. Zudem besteht die Möglichkeit für Kollaborationen mit dem Heinz Nixdorf Institut (HNI) und dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM).
Mit 11 interdisziplinären Forschungseinrichtungen und einer Beteiligung an 4 Sonderforschungsbereichen (davon 3 in Sprecherfunktion), 2 DFG-Forschungsgruppen, 6 ortsübergreifenden Graduiertenkollegs und 2 DFG-Schwerpunktprogrammen ist die Universität Paderborn die ideale Umgebung für die Umsetzung kühner Forschungsideen. Als Standort eines nationalen Hochleistungsrechenzentrums bietet die Universität herausragende Rechenressourcen zur Umsetzung dieser Ideen.
Die Universität Paderborn strebt eine Erhöhung des Anteils an Hochschullehrerinnen an und fordert daher qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Frauen werden gem. Landesgleichstellungsgesetz NRW (LGG) bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Ebenso ist die Bewerbung geeigneter Schwerbehinderter und Gleichgestellter im Sinne des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) erwünscht.
Die Universität Paderborn ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.
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