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Die KLE Klinik Logistik & Engineering GmbH, eine 100%-Tochter des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), sucht eine/n Vorarbeiter:in in Vollzeit zur Unterstützung im Tagesgeschäft, Personalführung und Koordination des Fallwagenlagers.
Sie übernehmen Einarbeitung, Dokumentation von Störungen, Audits und Kennzahlen. Perspektive auf Standortbeauftragte; tarifliche Vergütung nach VSH 40.000–46.000 € p.a.; sicherer Arbeitsplatz.
Die KLE Klinik Logistik & Engineering GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). Wir koordinieren und optimieren für das UKE sämtliche logistische Prozesse und verantworten die Instandhaltung der gesamten Medizintechnik. Die KLE bildet die gesamte Supply Chain – von der Beschaffung über Lagerung, Transport, Bereitstellung der Materialien an Patient:innen bis zur Entsorgung - ab.
Zusätzlich gehört zu unseren Tätigkeitsfeldern der Patient:innentransport, die Aufbereitung von wiederverwendbaren Medizinprodukten, das Instrumentenmanagement und weitere vielfältige Logistikdienstleistungen auf dem Klinikgelände. Wir übernehmen für das UKE die Planungsleistungen für die Medizintechnik und sind verantwortlich für deren Instandhaltung und Wartung.
Diese Position ist vorerst auf vierundzwanzig Monate befristet. Eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis wird angestrebt.
Es gilt der VSH-Tarifvertrag zusammen mit haustariflichen Erweiterungsvereinbarungen.
Durch die Erweiterung unseres Fallwagenlagers suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Vorarbeiter:in in Vollzeit. Mittelfristig sollen die Aufgaben des Standortbeauftragten übernommen werden.
Weitere Informationen zur KLE Klinik Logistik & Engineering GmbH finden Sie hier.
Wir leben Diversität und schätzen Vielfalt Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft oder Religion gleiche Chancen ermöglicht. Dieses bestätigen wir mit dem Beitritt zur Charta der Vielfalt. Wir streben ausdrücklich eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen an, insbesondere beim wissenschaftlichen Personal in Forschung und Lehre. Gleiches gilt im Falle einer Unterrepräsentation eines Geschlechts im ausschreibenden Bereich. Personen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
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