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FU Berlin sucht studentische Beschäftigte für den Sonderforschungsbereich 1772. Zwei Einsatzgebiete bieten Gelegenheit zur Mitwirkung in Outreach und Unterstützung laufender Forschungsprojekte rund um Moleküle und 2D-Materialien.
Sie arbeiten in einem interdisziplinären Umfeld mit Physik und Chemie, bringen Interesse an Wissenschaftskommunikation mit und verfügen über gute Deutsch- und Englischkenntnisse (B2). Bewerbungen erfolgen über die AG Reich.
Im Sonderforschungsbereich (SFB) 1772 arbeiten etwa 20 Arbeitsgruppen aus Physik und Chemie an Heterostrukturen aus Molekülen und zweidimensionalen Materialien. Zweidimensionale Materialien sind atomar dünne Kristallschichten, die mit Molekülen in komplexe Strukturen gestapelt werden. Solche Systeme bilden die Grundlage von modernen Batterien, sie können aber auch exotische Quantenzustände realisieren.
Der SFB 1772 entwickelt Konzepte für neue Heterostrukturen aus Molekülen und zweidimensionalen Materialien, berechnet ihre elektronischen und vibronischen Zustände, stellt sie mittels Nanofabrikation her und untersucht ihre physikalischen und chemischen Eigenschaften. Ein wichtiger Teil seiner Arbeit ist Wissenschaftskommunikation, um Schüler*innen für Naturwissenschaften zu begeistern und der interessierten Öffentlichkeit wissenschaftliche Arbeit näher zu bringen.
Der SFB 1772 mit Beteiligung zahlreicher Wissenschaftler*innen der FU Berlin, der TU Berlin, und HU Berlin hat jährlich bis zu 5 Stellen für studentische Beschäftigte im Bachelor- oder Masterstudium an der FU Berlin zu vergeben.
Es gibt zwei verschiedene Einsatzgebiete und die Zuteilung der Stellen erfolgt je nach Bedarf der Projekte und lnteressenslage der Bewerber*innen.
(i) Vorbereitung von Materialien und Aktivitäten für Outreach-Veranstaltungen vor allem an Berliner Schulen. Unterstützung der wissenschaftlichen Koordination bei der Konzeption und Durchführung von Aktivitäten in der Wissenschaftskommunikation, insbesondere im Bereich soziale Medien.
(ii) Unterstützung der wissenschaftlichen Projekte und des Serviceprojekts (Z01) bei wiederkehrenden Aufgaben, z.B. der Synthese großer Mengen von Molekülen, der routinemäßigen Exfoliation und Transfer von 2D-Materialien oder einfachen Charakterisierungsmessungen und zur Entlastung von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen mit Sorgeverpflichtungen.
Weitere Informationen erteilt Frau Dr. Sabrina Jürgensen (office@crc1772.de/ 030 838 52155)
Bei der Bewerbung bitte das bevorzugte Tätigkeitsfeld (i oder ii) angeben; die Bewerbungsauswahl erfolgt über die AG Reich. Die Anzahl der zu besetzenden Positionen liegt in der Größenordnung von 5/Jahr. Die Anzahl der zu besetzenden Positionen kann aber bedarfsabhängig variieren.