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Freie Universität Berlin sucht eine*n studentische*n Beschäftigte*n zur Unterstützung eines Forschungsprojekts im Bereich Strafrecht und Kriminologie. Sie recherchieren juristische und kriminologische Literatur, unterstützen Publikationen und organisieren Projekttreffen.
Zu Ihren Aufgaben gehört auch die Erhebung und Kodierung von Daten sowie die Dateneingabe. Voraussetzungen sind Hauptfach Rechtswissenschaft, Englischkenntnisse B2, Teamfähigkeit und MS-Office-Kenntnisse.
An der Professur für Strafrecht und Kriminologie wird vor allem theoretische und empirische kriminologische Forschung betrieben. Wir interessieren uns insb. für den Umgang der Gesellschaft mit Rechtsbrecher/innen (Strafverfolgung, freiheitsentziehende Sanktionen, Strafvollzug, Strafvollstreckung), für das Jugendstrafrecht sowie für die Kriminologie des ländlichen Raumes. Informationen zu Forschungsschwerpunkten und aktuellen Aktivitäten gibt es hier: http://www.jura.fu-berlin.de/drenkhahnk
Die ausgeschriebene Stelle ist im drittmittelfinanzierten Projekt „Caught in the Crossfire: Political Cyberviolence and Institutional Responses to Safeguard Democracy“ angesiedelt, das in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Gender & Diversity am Otto-Suhr-Institut, dem Bundeskriminalamt, der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Institute for Strategic Dialogue durchgeführt wird.
Von der*dem Stud. Beschäftigten werden im Rahmen dieses Forschungsprojekts Recherche und Beschaffung insb. juristischer und kriminologischer Literatur, Unterstützung bei Publikationstätigkeiten, Organisation von Projekttreffen sowie Erhebung und Kodierung von Daten sowie Dateneingabe erwartet.
Hauptfach Rechtswissenschaft, Englischkenntnisse Niveau B2; besonderes Interesse an der Kriminologie und den strafrechtlichen Nebengebieten; Teamfähigkeit, Kommunikationsfreude, gute Kenntnisse gängiger Software (MS–Office).
Weitere Informationen erteilt Frau Tina Jenichen (sekdrenkhahn@zedat.fu-berlin.de / 030 838-50018).