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Polizei Berlin sucht eine/n Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Digitalisierung für die Landespolizeidirektion in Berlin. Die Stelle ist unbefristet, Vollzeit (39,4 Wochenstunden) mit Einsatzort Kruppstraße 2-4, 10557 Berlin, Entgeltgruppe 12 TV-L.
Zu den Aufgaben gehört die Begleitung der Implementierung innovativer IT-Verfahren, Beratung der Fachbereiche und Unterstützung bei der Etablierung digitaler Lösungen. Bewerbungsfrist ist der 20.11.2026.
Die Arbeit bei der Polizei Berlin sorgt nicht nur für mehr Sicherheit in der Hauptstadt - sie sichert ebenso individuelle Entwicklungsperspektiven und die Gewissheit, etwas Sinnvolles zu tun. Wir stehen für Vielfalt, Abwechslung und Chancen.
Die Polizei Berlin, Landespolizeidirektion, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet, eine/einen Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Digitalisierung in der Landespolizeidirektion (m/w/d)
Kennziffer: 163-26
Bewerbungsfrist: 20.11.2026
Entgeltgruppe: 12 TV-L (Bewertungsvermutung)
Arbeitszeit: Vollzeit mit 39,4 Wochenstunden (Teilzeitbeschäftigung ist ggf. möglich)
Einsatzort: Kruppstraße 2-4, 10557 Berlin (mit sehr guten Verkehrsanbindungen)
Sie begleiten und koordinieren die Implementierung innovativer oder KI-basierter IT-Verfahren, beraten die jeweiligen Fachbereiche und unterstützen bei der Etablierung digitaler Lösungen für alle Arbeitsprozesse.
Sie verfügen über ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Studiengang Informatik bzw. in einem vergleichbaren Studiengang sowie über langjährige praktische Erfahrungen (mindestens 3 Jahre) bzw. gleichwertige Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen aufgrund einer vergleichbaren Qualifikation mit einschlägigen Fachkenntnissen und langjährigen praktischen Erfahrungen (mindestens 3 Jahre).
Bei Nichterfüllung dieser Voraussetzungen kommt ggf. eine Eingruppierung in eine niedrigere Entgeltgruppe in Betracht.
Neben den genannten formalen Voraussetzungen verfügen Sie über:
Wir schätzen und fördern die Vielfalt und Chancengleichheit und heißen daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden Frauen (bei Unterrepräsentanz) und schwerbehinderte/diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.
Vorstellungskosten (z. B. Anreise zum Vorstellungsgespräch) können nicht erstattet werden. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung eine aktuelle dienstliche Beurteilung bzw. ein Arbeitszeugnis - nicht älter als drei Jahre - bei. Darüber hinaus wird um freiwillige Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte gebeten. Sollte das Einverständnis nicht erklärt werden, entstehen keine Nachteile. In diesem Fall bitte ich zur Prüfung formalrechtlicher Voraussetzungen um Übersendung von eingruppierungsrelevanten Unterlagen.
Ansprechperson für Ihre Fragen:
Frau Rätz-Siginur, Direktion Zentraler Service Personal, +49 30 4664791259
Weitere Informationen zur ausschreibenden Dienststelle finden Sie unter: https://www.polizei.berlin.de Informieren Sie sich gerne unter https://www.110prozent.berlin.de über die Polizei Berlin als Arbeitgeberin.