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Referentin / Referent

IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit

Dresden

Vor Ort

EUR 40.000 - 60.000

Vollzeit

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Zusammenfassung

Eine öffentliche Institution sucht eine/n Referentin/Referenten zur Unterstützung im Fortbildungswesen. Die Position bietet die Möglichkeit, maßgeblich an der Digitalisierung des Fortbildungsangebots in der sächsischen Justiz zu arbeiten. Die Stelle erfordert eine Laufbahnausbildung sowie Kenntnisse im öffentlichen Vergabeverfahren. Zusätzliche Benefits beinhalten einen breiten Zugang zu Fortbildungsprogrammen und attraktive Urlaubsansprüche.

Leistungen

Jahressonderzahlung
Vermögenswirksame Leistungen
Breites Fortbildungsangebot
30 Tage Urlaubsanspruch
Betriebliche Altersversorgung

Qualifikationen

  • Eine Laufbahnausbildung der Beamtinnen und Beamten der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsebene der Fachrichtung Justiz ist erforderlich.
  • Hochschulabschluss (Bachelor, FH-Diplom oder gleichwertiger Abschluss) im Bereich der Rechts- oder Verwaltungswissenschaften oder einer anderen verwandten Fachrichtung.

Aufgaben

  • Fortführung des Vergabeverfahrens für die Softwarebeschaffung.
  • Begleitung der Implementierung der Software durch einen externen Dienstleister.
  • Planung von Folgevergaben für das Fortbildungsportal.

Kenntnisse

Kenntnisse im Fortbildungswesen
Erfahrung in öffentlicher Verwaltung
Organisationsgeschick
Teamfähigkeit
Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten

Ausbildung

Hochschulabschluss in Rechts- oder Verwaltungswissenschaften

Tools

MS Office
Jobbeschreibung
Stellendetails zu: Referentin/Referent (m/w/d)

Arbeitgeber: Staatsministerium der Justiz

  • Beginn ab 01.05.2026
Anstellungsart

Vollzeit, Teilzeit (Vormittag, Nachmittag, Abend)

Befristung

befristet für 24 Monate

Berufsbezeichnung
  • Beamter/Beamtin - Justizvollzugsdienst (gehobener nichttechnischer Dienst)
  • Verwaltungswirt/in / Verwaltungsbetriebswirt/in

Veröffentlichungsdatum: Vor 2 Tagen veröffentlicht

Stellenbeschreibung

Wir stellen ein!

im Sächsischen Staatsministerium der Justiz

Bewerbungsfrist: 4. März 2026

Dauer: befristet

Über uns

Im Sächsischen Staatsministerium der Justiz (SMJus) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein Dienstposten in der Justiz (ohne Justizvollzug), Auslandskontakte der Justiz, Rechtskundeunterricht – mit einer Referentin/einem Referenten (m/w/d) befristet für die Dauer des Projektes in Vollzeit zu besetzen. Eine Teilzeittätigkeit im Umfang von mindestens 30 Wochenstunden (0,75 AKA) ist möglich.

Die Stelle ist sachgrundbefristet gemäß § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 TzBfG.

Das Referat II.4 ist zuständig für die Ausbildung und die Laufbahnprüfungen der Rechtspflegerinnen/Rechtspfleger und Justizfachwirtinnen/Justizfachwirte sowie für die Ausbildung der Amtsanwältinnen/Amtsanwälte und Gerichtsvollzieherinnen/Gerichtsvollzieher.

Darüber hinaus ist das Referat zuständig für die Kontakte der sächsischen Justiz mit dem Ausland und – als Kooperationspartner des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und des Landesamtes für Schule und Bildung – für den Bereich Demokratiebildung und Rechtskundeunterricht an Schulen. Dem Referat II.4 obliegt zudem die Dienstaufsicht über das Ausbildungszentrum Bobritzsch.

Ein wesentlicher Schwerpunkt im Referat ist die Planung und Organisation der Fortbildung der Bediensteten aller Laufbahngruppen der sächsischen Gerichte, Staatsanwaltschaften und des SMJus. Den Bediensteten in der sächsischen Justiz steht aktuell ein breites Fortbildungsangebot zur Verfügung. Eine zentrale Plattform für ein umfassendes Fortbildungsmarketing fehlt jedoch derzeit noch. Um das Fortbildungsangebot Der Freistaat Sachsen als Arbeitgeber auf mach-was-wichtiges.de transparent und attraktiv vermarkten zu können und das Anmeldeverfahren digital zu gestalten, soll ein Fortbildungsportal als zentraler Landepunkt etabliert werden. Zur Erreichung dieser Ziele wurde im Jahr 2023 der Auftrag zum Projekt „Justizielle Fortbildung 4.0“ zur strategisch-konzeptionellen Fortentwicklung und Digitalisierung des Fortbildungswesens in der sächsischen Justiz erteilt.

Interessante Aufgaben

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung in folgenden Aufgabenbereichen:

  • die Fortführung des Vergabeverfahrens gemeinsam mit der Leitstelle für Informationstechnologie der sächsischen Justiz zur Beschaffung einer Software zur Einführung eines Fortbildungsportals in der sächsischen Justiz,
  • die Begleitung der Implementierung der Software durch den externen Dienstleister,
  • die Mittelplanung und Abstimmung zur Mittelbewirtschaftung,
  • die Planung von Folgevergaben für nächste Umsetzungsschritte des Fortbildungsportals,
  • die Begleitung und Koordination von Maßnahmen zur Umsetzung der in der Fortbildungsstrategie insbesondere Kommunikation mit den für die sächsische Justiz formulierten Ziele, insbesondere Kommunikation mit den Fortbildungsbeauftragten des nachgeordneten Bereichs,,
  • Evaluation der Zielerreichung und Fortschreibung der Fortbildungsstrategie in Abstimmung mit dem nachgeordneten Bereich und den Personalvertretungen.

Wir bieten Ihnen

  • ein verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld,
  • Jahressonderzahlung, vermögenswirksame Leistungen,
  • ein breites Fortbildungs- und Schulungsangebot,
  • günstig mobil im ÖPNV mit unserem ermäßigten Jobticket,
  • 30 Tage Urlaubsanspruch,
  • betriebliche Altersversorgung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL), verschiedene Angebote und Kurse im Rahmen des Gesundheitsmanagements.

Die Stelle ist der Laufbahngruppe 2, erste Einstiegsebene (vormals gehobener Dienst) Die Stelle zugeordnet.

Bewerbungen von Beamtinnen und Beamten sind bis zur Besoldungsgruppe A 11 möglich. Das Entgelt für Beschäftigte bestimmt sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Eine Eingruppierung ist bis zur Entgeltgruppe 11 TV-L möglich.

Sie bringen mit

Voraussetzung für die Tätigkeit ist:

  • eine Laufbahnausbildung der Beamtinnen und Beamten der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsebene der Fachrichtung Justiz, fachlicher Schwerpunkt Justizdienst oder Fachrichtung Verwaltung, allgemeiner Verwaltungsdienst
  • Hochschulabschluss (Bachelor, FH-Diplom oder gleichwertiger Abschluss) im Bereich der Rechts- oder Verwaltungswissenschaften oder einer anderen verwandten Fachrichtung.

Von Vorteil

Von Vorteil sind:

  • Kenntnisse im Bereich des Fortbildungswesens der sächsischen Justiz,
  • Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung,
  • Erfahrung in öffentlichen Vergabeverfahren,
  • Kreativität, Organisationsgeschick, Teamfähigkeit,
  • sehr gute Kommunikationsfähigkeiten,
  • die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte sowohl mündlich als auch schriftlich umfassend und korrekt zu erfassen und darzustellen,
  • Beherrschen der gängigen EDV-Anwendungen (MS Office),
  • Flexibilität, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit sowie ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein.

Im Rahmen Ihrer Tätigkeit werden erwartet:

  • ein gutes Ausdrucksvermögen in Wort und Schrift,
  • ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, Organisationsgeschick und Genauigkeit.

Ihre Bewerbung
Wir freuen uns auf Ihre vollständige Bewerbung (Lebenslauf, Nachweis von Abschlüssen, ggf.
Qualifikationsnachweise, Arbeitszeugnisse), unter der Kennziffer 2300E-I.3-89/26 als PDFDatei per E-Mail an poststelle@smj.justiz.sachsen.de oder an das Sächsische Staatsministerium der Justiz (Hospitalstraße 7, 01097 Dresden).

Von der unaufgeforderten Zusendung von Eingangsbestätigungen und Zwischennachrichten wird abgesehen.

Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Alt, Telefon 0351 564-16119, zur Verfügung.

Schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Personen berücksichtigen wir bei gleicher Eignung bevorzugt. Gehören Sie zu diesem Personenkreis, fügen Sie bitte Ihrer Bewerbung einen Nachweis bei.

Die sächsische Staatsverwaltung setzt auf ein Arbeitsumfeld, an dem jeder Mensch gleichberechtigt und selbstbestimmt teilhaben kann und wir freuen uns daher über Bewerbungen von Menschen ungeachtet der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, des Alters, der Religion oder der Identität.

Interessentinnen und Interessenten, die bereits in einem Beschäftigungsverhältnis zum Freistaat Sachsen stehen, sollen ihre Bewerbung nach Möglichkeit über die personal- verwaltende Dienststelle auf dem Dienstweg einreichen. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, bereits in der Bewerbung ihre Zustimmung zur Einsichtnahme in ihre Personalakten zu erklären.

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