Verschicke keinen 08/15-Lebenslauf — erstelle einen Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau auf diese Rolle zugeschnitten sind.
DB InfraGO AG sucht im Rahmen eines Quereinstiegs als Zugverkehrssteuerer Unterstützung für den sicheren und pünktlichen Bahnverkehr. Die Umschulung erfolgt in Vollzeit und kombiniert theoretischen Unterricht mit praktischen Einsätzen in wohnortnahen Zentren.
Nach der Umschulung übernimmst du Aufgaben auf Stellwerken, setzt Fahrstraßen und koordiniert mit Leitstellen. Gute Deutschkenntnisse, PC-Grundlagen sowie Teamfähigkeit sind erforderlich.
Wir haben eine Vielzahl wichtiger Berufe, für die spezielles Wissen notwendig ist. Deswegen setzen wir auf Menschen, die sich beruflich neu orientieren und entwickeln möchten. Bereits während der Umschulung bekommst du ein attraktives Gehalt. Nach dem Quereinstieg arbeitest du dann auf Augenhöhe mit deinen Kollegen:innen.
Als Zugverkehrssteuerer arbeitest du im Stellwerk. Von dort aus navigierst du den Zugverkehr und sorgst so für einen sicheren, pünktlichen und reibungslosen Zugbetrieb.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir dich für einen Quereinstieg als Zugverkehrssteuerer (w/m/d) bei der DB InfraGO AG in Altenstadt, Bad Grönenbach, Bodolz, Dietmannsried, Immenstadt im Allgäu, Kellmünz an der Iller, Kempten (Allgäu), Leutkirch im Allgäu, Lindau (Bodensee), Memmingen oder Wangen im Allgäu.
Bewerbungen bereits ausgebildeter Zugverkehrssteuerer sind selbstverständlich ebenso willkommen.
Unser Anspruch ist es, allen Kandidat:innen bei gleicher Eignung die gleichen Chancen für den Einstieg bei uns zu bieten. Wir fördern aktiv die Vielfalt und das Miteinander in unseren Teams. Wir schätzen jede Bewerbung, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter, Dauer der Arbeitslosigkeit sowie sexueller Orientierung und Identität.
Chancengleichheit und selbstbestimmte Teilhabe Schwerbehinderter und Gleichgestellter sowie eine respektvolle Zusammenarbeit sind innerhalb des DB Konzerns fest verankerte Grundsätze. Deshalb werden schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber:innen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.