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HTWK Leipzig sucht eine Professorin/einen Professor für Stahlbau (W2) mit Schwerpunkt Grundlagen, Tragwerke und Ermüdungsfestigkeit. Die Stelle umfasst Lehre, Selbstverwaltung, Betreuung von Abschlussarbeiten sowie interdisziplinäre Forschungsprojekte.
Vorausgesetzt werden Promotion, ein abgeschlossenes Bauingenieurstudium, pädagogische Eignung und mehrjährige Berufserfahrung. Die Tätigkeit erfolgt in Vollzeit mit moderner Infrastruktur und internationaler Ausrichtung.
Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist eine der führenden Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mit einer Vielzahl an innovativen Studiengängen, interdisziplinären Forschungsprojekten und einer starken Vernetzung in die regionale Wirtschaft und Gesellschaft bieten wir eine lebendige akademische Umgebung. Zur Verstärkung unseres Teams an der Fakultät Bauwesen ist folgende Stelle zum nächstmöglichen Termin zu besetzen.
Die Setzung eigener Schwerpunkte, z. B. zu Themen der Schweißtechnik oder zu Stahlbau im Bestand, wird erwartet.
Die Tätigkeit beinhaltet außerdem die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung sowie die Betreuung von Abschlussarbeiten, Praktika, Exkursionen und studentischen Projekten.
In den genannten Lehrgebieten sind fundierte theoretische Kenntnisse und relevante berufspraktische Erfahrungen im konstruktiven Ingenieurbau erforderlich. Von Ihnen wird ein großes persönliches Engagement bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten auf einem für den Studienerfolg besonders wichtigen Lehrgebiet erwartet. Außerdem wird ein starkes Engagement in der Forschung sowie bei der Einwerbung von Drittmitteln vorausgesetzt.
Sie müssen in der Lage sein, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen, um die Internationalisierung der Hochschule zu unterstützen. Sie müssen darüber hinaus bereit und in der Lage sein, die weiteren in 69 SächsHSG aufgeführten Pflichten wahrzunehmen.
Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Wissenschaft und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bei Unterrepräsentanz werden Frauen bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen schwerbehinderter und dieser gleichgestellten Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Für Fragen zum Berufungsverfahren steht Ihnen die Berufungsbeauftragte, Frau Dr. Antje Gellerich, sowie für fachliche Fragen der Vorsitzende der Berufungskommission, Herr Prof. Dr.-Ing. Robert Fiebig, zur Verfügung.
Telefon: Frau Dr. Antje Gellerich 0341 3076‑6376, Herr Prof. Dr.-Ing. Robert Fiebig 0341 3076‑6266