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KUNST-WERKE BERLIN e. V. sucht eine immatrikulierte Person für ein studienbegleitendes Praktikum im künstlerischen Büro der 14. Berlin Biennale. Die Stelle umfasst 40 Wochenstunden und bietet Einblicke in Konzeption, Planung und Realisierung einer internationalen Ausstellung.
Zu den Aufgaben gehören Unterstützung bei Künstlerprojekte, Materialverwaltung, Recherchen, Publikationsvorbereitungen und Teamkoordination. Vergütung 400€ monatlich; Standort Berlin Mitte; Bewerbungsfrist 26. Oktober 2026.
Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst
Vollzeit
Praktikum/Werkstudium
Arbeitszeit: Vollzeit (40 Wochenstunden)
Zeiträume: 15. Januar – 14. April 2027
15. April – 14. Juli 2027
Bewerbungsfrist: Montag, 26. Oktober 2026
Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 1998 schafft die Berlin Biennale experimentelle Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramme, gemeinsam mit namhaften Kurator*innen, um mutige künstlerische wie politische Positionen vorzustellen. Jede Ausgabe bringt Künstler*innen und Interessierte aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft zusammen und eröffnet so einen Dialog mit den Bewohner*innen der Stadt. Die 14. Berlin Biennale eröffnet im Juni 2027 und wird von Vasyl Cherepanyn kuratiert.
Die Berlin Biennale wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
In den genannten Zeiträumen ist im künstlerischen Büro der 1 4 . Berlin Biennale jeweils eine Stelle für studienbegleitende Mitarbeit zu besetzen. Das Praktikum umfasst fünf Tage in der Woche. Die Stelle bietet den Praktikant*innen die Möglichkeit, Arbeitsabläufe in der Konzeption, Planung und Realisierung einer internationalen Ausstellung kennenzulernen und Erfahrungen im Bereich zeitgenössischer Kunst von institutioneller Seite zu sammeln.
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich in der 45. Kalenderwoche 2026 vor Ort statt. Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstehende Kosten können nicht erstattet werden. Es ist das Anliegen der Berlin Biennale, die Gesellschaft in ihrer Vielfalt abzubilden, teilnehmen und teilhaben zu lassen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden und Aspekte der Diversität und Inklusion nachhaltig strukturell zu verankern, durchläuft der KUNST-WERKE BERLIN e. V. eine diversitätsorientierte und diskriminierungskritische Organisationsentwicklung. Es besteht eine Arbeitsgruppe, die diesen Prozess intensiv begleitet; regelmäßige Weiterbildungen für das Team werden angeboten; seit 2025 wurde eine interne Vertrauensstelle eingerichtet. Ein von uns erarbeiteter Code of Conduct dient als Leitfaden für alle Mitarbeitenden, Projekt-Partner*innen und Gäste sämtlicher Interaktionen, Aktivitäten und Veranstaltungen, sowohl innerhalb als auch außerhalb unserer Räumlichkeiten. Auch in unserem Team streben wir an, die gesellschaftliche Vielfalt widerzuspiegeln und begrüßen daher insbesondere Bewerbungen von Personen mit Diskriminierungs- und Marginalisierungserfahrung (z.B. Personen mit Rassismus-Erfahrungen, Personen mit Behinderung, LGBTIQA+). Das Auswahlverfahren folgt den Bestimmungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Wir bemühen uns, im Rahmen der vom Denkmalschutz gesetzten Möglichkeiten Barrieren in unserem Gebäude zu beseitigen, um die gleichberechtigte Teilhabe und den Zugang für alle zu gewährleisten. Leider ist unser Gebäude größtend Teil nicht treppenfrei zugänglich. Für etwaige Rückfragen zu der Position oder zu der Barrieresituation wenden Sie sich bitte an Saskia Tritto unter: jobs@kw-berlin.de. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!