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Die Stadt Fürth sucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Museumspädagogik und Besucherbetreuung im Stadtmuseum. Teilzeit (ca. 19,5–20 Std./Woche) mit abwechslungsreichen Aufgaben in Führungen, Bildungsprogrammen und Veranstaltungsunterstützung.
Sie bringen eine kulturpädagogische oder kaufmännische Ausbildung mit bzw. langjährige Öffentliche-Dienst-Erfahrung. Flexible Einsätze am Abend, Wochenende und bei Ausstellungen sind vorgesehen.
Die Arbeitszeit beträgt in Teilzeit 19,5 bzw. 20 Stunden / Woche.
Die Arbeitszeit beträgt in Teilzeit 19,5 bzw. 20 Stunden / Woche.
Das Stadtmuseum präsentiert in seiner Dauerausstellung anhand zahlreicher Originalexponate, Reproduktionen, Medien- und Duftstationen die Geschichte Fürths von seiner ersten Erwähnung bis in die Gegenwart. Zudem werden jährlich mehrere Sonderausstellungen zur lokalen Geschichte gezeigt und verschiedenste kulturelle Veranstaltungen durchgeführt. Museumspädagogische Angebote wenden sich insbesondere an Schulklassen, Kinder und Jugendliche, aber auch an Gruppen von Erwachsenen bis hin zu Spezialführungen für Menschen mit Behinderung (z.b. Blinde).
Bewerbungsvoraussetzung ist für:
Wir erwarten außerdem:
Vorausgesetzt werden die Bereitschaft zu Einsätzen in den Abendstunden sowie an Wochenenden und Feiertagen. Zudem wird die Bereitschaft erwartet, bei Auf- und Umbauarbeiten im Rahmen von Ausstellungen und Veranstaltungen mitzuwirken.
Wünschenswert ist:
Die Stadt Fürth ist Mitglied der „Charta der Vielfalt“ und steht daher für Gleichstellung, Chancengleichheit, Antidiskriminierung und Vielfalt. Wir pflegen eine Unternehmenskultur, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist.
In dem „Kodex gute Arbeit“ bekennt sich die Stadt Fürth dazu, die Arbeit zukunftsfähig, menschenwürdig und gemeinsam zu gestalten und den bereits erreichten hohen Standard in der Stadtverwaltung zukünftig und nachhaltig weiterzuentwickeln.
Für Rückfragen steht Herr Dr. Schramm, Amtsleiter Stadtarchiv und Museen, unter der Ruf-Nr. 0911-974-3700 zur Verfügung.
Menschen mit Schwerbehinderteneigenschaft bzw. Gleichstellung werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.