Eine zielgenaue Bewerbung für diesen Job — ein maßgeschneiderter Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau zur Stellenanzeige passen.
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sucht zur nächstmöglichen Zeit eine Kommunikationsassistenz (m/w/d) in Teilzeit (50 %) im Juristischen Bereich der Fakultät Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Halle (Saale).
Zu den Aufgaben gehört die Unterstützung des PMO in externer und interner Kommunikation sowie Eventmanagement; Es erfolgt eine Vergütung bis TV-L Entgeltgruppe 9b, mit flexiblen Arbeitszeiten und der Option auf mobiles Arbeiten nach Absprache.
3-7895/26-D Zukunft mit Tradition – Wissenschaft gestalten: Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) bietet ein breites Fächerspektrum in den Geistes-, Sozial-, Natur- und den medizinischen Wissenschaften. Die älteste und größte Hochschule Sachsen-Anhalts entstand 1817 aus dem Zusammenschluss der Universitäten in Wittenberg (1502) und Halle (1694). Heute hat sie 340 Professoren und 20.000 Studierende. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Material- und Biowissenschaften, der Aufklärungs- sowie der Gesellschafts- und Kulturforschung.
An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle-Wittenberg, Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Juristischer Bereich, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die auf ein Jahr befristete Stelle einer Kommunikationsassistenz (m/w/d) in Teilzeit (50 %) zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 9b TV-L.
Das European Center of Just Transition Research and Impact-Driven Transfer (JTC) ist ein mit EU-Mitteln gefördertes interdisziplinäres Forschungszentrum an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das Fragen nach einer gerechten Gestaltung techno-sozio-ökonomischer Wandlungsprozesse in Transformationsregionen in Mitteldeutschland adressiert und dabei ‚Übermorgen-Fragen‘ mit aktuellen Herausforderungen verknüpfen.
Bewerbung von schwerbehinderten Menschen und ihnen gleichgestellten Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Die Bewerbung von Menschen aller Nationalitäten ist ausdrücklich erwünscht.
Bewerber*innen mit einem Abschluss, der nicht an einer deutschen Hochschule erworben wurde, müssen zum Nachweis der Gleichwertigkeit bei Abschluss des Arbeitsvertrages eine Zeugnisbewertung für ausländische Hochschulqualifikationen (Statement of Comparability for Foreign Higher Education Qualifications) der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (https://www.kmk.org/zab/central-office-for-foreign-education) vorlegen.
Möglichkeiten zur Beantragung eines finden Sie unter: https://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/pro/anerkennungszuschuss.php#.