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Die Polizeihubschrauberstaffel Baden-Württemberg am Stuttgarter Flughafen sucht einen Ingenieur/in (w/m/d) im Bereich Drohnenkompetenz- und -abwehrzentrum. Die Stelle ist zunächst projektgebunden und befristet auf drei Jahre; eine unbefristete Weiterbeschäftigung ist vorgesehen.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit Entgeltgruppe 14 TV-L. Die Eingruppierung erfolgt nach dem Tarifvertrag der Länder.
Jobanstellung: Vollzeit, Teilzeit (Vormittag, Nachmittag)
Befristet für 36 Monate
Das Polizeipräsidium Einsatz mit Hauptsitz in Göppingen vereint Spezialkräfte und die Spezialeinheiten der Polizei Baden-Württemberg. Mit ca. 2.500 Beschäftigten werden die 13 Regionalpräsidien des Landes und das Landeskriminalamt in besonderen Einsatzlagen zu Wasser, zu Lande und aus der Luft unterstützt. Bei der Polizeihubschrauberstaffel Baden-Württemberg am Stuttgarter Flughafen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Ingenieur/in (w/m/d) im Bereich des Drohnenkompetenz- und -abwehrzentrums in Vollzeit zu besetzen. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Es handelt sich um eine projektgebundene Stelle, zunächst befristet für drei Jahre. Eine unbefristete Weiterbeschäftigung nach Abschluss des Projekts und Verstetigung der Aufgaben ist vorgesehen. Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 14.
Wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Diplom, Magister, Staatsprüfung oder Master) an einer Universität oder akkreditiertem Masterabschluss einer anderen Hochschule der Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung wie z.B. Drone Engineering, Elektrotechnik, Mechatronik, Physik, Robotik, oder Informatik sowie sonstige Beschäftigte, die aufgrund gleichwertiger Fähigkeiten und ihrer Erfahrungen entsprechende Tätigkeiten ausüben.
Da wir den Anteil an Frauen erhöhen wollen, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden ausdrücklich begrüßt. Sie werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bewerberinnen und Bewerbern steht es frei, im Rahmen ihrer Bewerbung auf eine eventuell vorliegende Schwerbehinderung oder Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen im Sinne von § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX hinzuweisen, wenn diese Eigenschaft im Bewerbungsverfahren besondere Berücksichtigung erfahren soll.
Es können ausschließlich Bewerbungen berücksichtigt werden, die über das Bewerbungsportal erfolgen.
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweise über beruflichen Werdegang) bis zum 15.09.2026 über unser Bewerbungsportal (Kennziffer 2026-23-PHST).
Bei Personalfragen wenden Sie sich gerne an Frau Kley-Bosler, Tel.: 07161/616-1594, bei Fachfragen an Herrn Häfner, Tel.: 0711 94690-200.