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Handwerk sucht eine/n Holzspielzeugmacher/in in Ausbildung. Du entwirfst und gestaltest kindersichere Spielgeräte aus Holz und lernst, wie man robuste Baugruppen zusammensetzt.
Die dreijährige Ausbildung beginnt oft zum 1. August/September. Voraussetzungen sind Schulabschlüsse von Hauptschul- bis Fachabitur; du entwickelst Kreativität und handwerkliches Geschick im täglichen Praxisbetrieb.
Zudem erhältst du Einblicke in Umwelt- und Sicherheitsschutz sowie Organisation des Ausbildungsbetriebs.
Als Holzspielzeugmacherin oder Holzspielzeugmacher entwirfst und gestaltest du hochwertige Spielgeräte – in allen Größen und Formen: Von der filigranen Puppenstube bis hin zum Klettergerüst auf dem Spielplatz – mit deinem handwerklichen Geschick und deiner Expertise baust du Geräte, die kindersicher sind und extreme Belastungen aushalten.
Übersicht der Ausbildung
Gewerkegruppen: Holzgewerbe
Interessensbereiche: Design; Holz
Dauer der Ausbildung: 3 Jahre
Voraussetzung: Hauptschulabschluss (Berufsreife) oder Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder Abitur oder Fachabitur
Details zur Ausbildung
Deine Aufgaben
Als Holzspielzeugmacherin oder Holzspielzeugmacher gestaltest und baust du kindersichere und belastbare Spielgeräte aus Holz.
Als Holzspielzeugmacher/-in solltest du gerne mit Werkzeugen und natürlichen Materialien arbeiten. Kreativität und ein Gespür für Design sind zusätzlich von Vorteil.
Deine Ausbildungsinhalte
Deine Ausbildung als Holzspielzeugmacherin oder Holzspielzeugmacher bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Ausbildungsbeginn
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
Dauer der Ausbildung
3 Jahre
Zwischenprüfung
Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Sie gibt dir eine Orientierung zu deinem Lernstand.
Abschlussprüfung
Am Ende der Ausbildung findet eine Abschluss-/Gesellenprüfung statt.
Weiterbildung
Mit der Ausbildung als Holzspielzeugmacherin oder Holzspielzeugmacher wirst du der Profi für Spiel, Spaß und Spannung – aus Holz.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn du dein handwerkliches Können mit deinen kreativen Fähigkeiten verbinden willst, kannst du als Gestalterin oder Gestalter im Handwerk besonders kreativ werden.
Wenn es für dich fachlich noch höher hinausgehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Drechsler- (Elfenbeinschnitzer-) und Holzspielzeugmacher-Handwerk die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Das Holzspielzeugmacherhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!
Alle verfügbaren Stellenangebote für eine Ausbildung und Praktikumsplätze auf einen Blick – mit dem Lehrstellenradar.
Hier findest du Ansprechpartner/-innen für die Berufsorientierung in deiner Nähe.