Get a reply from this employer
Your resume and cover letter, tailored to exactly what they’re hiring for.
Die Goethe-Universität Frankfurt am Main sucht für das Institut für Biochemie II eine Technische Assistenz (m/w/d) mit Schwerpunkt Labortätigkeiten. Sie unterstützen Forschungsprojekte im Labor, organisieren Materialien und führen Routineverbes am Molekularbiologie-Workflows aus.
Zu Ihren Aufgaben gehören der kultivierte Umgang mit Zellkulturen, die Durchführung von PCR, DNA/RNA-Isolierungen sowie die Dokumentation der Ergebnisse.
Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist mit etwa 41.000 Studierenden und rund 7.000 Beschäftigten eine der größten Hochschulen in Deutschland. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet und seit 2008 wieder in der Rechtsform einer Stiftung verfügt die Goethe-Universität über ein hohes Maß an Autonomie, fachlicher Vielfalt und Innovationsfähigkeit. Als Volluniversität bietet die Goethe-Universität an derzeit fünf Standorten 159 Studiengänge in 16 Fachbereichen an, besitzt eine herausragende Forschungs- und Drittmittelstärke und ist in vielfältigen Interaktionen durch ihre Wissenschaftler*innen eng mit der Gesellschaft verknüpft. Darüber hinaus ist die Goethe-Universität innerhalb des Verbundes der Rhein-Main-Universitäten (RMU) eingebettet.
An der Goethe-Universität Frankfurt am Main sind im Fachbereich Medizin, Institut für Biochemie II, in den Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Ivan Đikić und Dr. Alexandra Stolz zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei Stellen für eine
Technische Assistenz (m/w/d)
(E 9bTV-G-U, ganztags)
im Forschungslabor zunächst befristet bis zum 31.12.2028 zu besetzen. Sollten die tariflichen Anforderungen an die persönliche Qualifikation nicht erfüllt werden, erfolgt gemäß EGO TV-G-U die Eingruppierung in die nächstniedrigere Entgeltgruppe.
Das Institut für Biochemie II (IBC2) erforscht die molekularen Mechanismen, die der zellulären Qualitätskontrolle, der intrazellulären Signaltransduktion und der Zell-Zell-Kommunikation zugrunde liegen. Die Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem zelluläre Signalwege, Autophagie und Proteinqualitätskontrolle, Ubiquitin- und SUMO-Signalwege, Genom- und Genregulation sowie strukturelle und computergestützte Zellbiologie. Übergeordnetes Ziel ist es, die molekulare Grundlagen physiologischer und pathologischer Prozesse aufzuklären, um Erkrankungen wie Krebs und neurodegenerative Erkrankungen sowie den Verlauf bakterieller und viraler Infektionen besser zu verstehen und potenzielle therapeutische Ansatzpunkte zu identifizieren.
Für diese Forschung kombiniert das IBC2 ein breites Spektrum experimenteller und computergestützter Methoden und nutzt spezialisierte Technologien wie Massenspektrometrie, Genom-Editing und phänotypische Screening-Verfahren. Dieser integrative Ansatz ermöglicht es, molekulare Prozesse auf verschiedenen Ebenen – von einzelnen Proteinen bis hin zu komplexen zellulären Netzwerken – systematisch zu untersuchen.
umfassen praktische und administrative Tätigkeiten im Bereich der alltäglichen Aufgaben Drittmittelgeförderter-Projekte im Forschungsabor. Hierzu zählen unter anderem: