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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena sucht eine Fachkraft für Arbeitssicherheit zur Sicherstellung von Schutzmaßnahmen in Gefahrstoffen. Die Stelle ist als Mutterschutz- und Elternzeitvertretung vorgesehen und umfasst Begehungen, Kontrollen und Beratung.
Voraussetzungen sind ein technisches Hochschulstudium bzw. vergleichbare Qualifikationen, sowie Erfahrungen im Gefahrstoffbereich und im Umweltrecht. Teilzeit ist möglich; eine Weiterbildung wird unterstützt.
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine dynamische und innovationsstarke Universität zentral in Deutschland gelegen. Mit einem breiten Fächerspektrum gestaltet sie die Zukunft durch exzellente Forschung und Lehre. Ihre wissenschaftliche Exzellenz spiegelt sich in den Profillinien Light - Life - Liberty wider, die wegweisende Erkenntnisse und nachhaltige Lösungen für die Gesellschaft von morgen liefern. Eng vernetzt mit führenden Forschungseinrichtungen, innovativen Unternehmen und renommierten Kultureinrichtungen treibt sie interdisziplinäre Entwicklungen voran. Mit rund 17.000 Studierenden und rund 10.000 Beschäftigten prägt sie Jena als pulsierende, international vernetzte Wissenschafts- und Zukunftsstadt.
In der Stabsstelle Sicherheit und Gesundheitim Kanzleramt ist zum 01.01.2027 eine Stelle als Fachkraft für Arbeitssicherheit in Vollzeit (40 Wochenstunden) als Mutterschutz- und Elternzeitvertretung zweckbefristet bis zum 31.03.2028 zu besetzen.
Bei Bedarf und Eignung ist eine anschließende unbefristete Weiterbeschäftigung als Fachkraft für Arbeitssicherheit möglich.
Die Stabsstelle Sicherheit und Gesundheit übernimmt zentrale Aufgaben in den Bereichen Arbeitssicherheit, Brandschutz, Gesundheitsmanagement, Biologische Sicherheit, Gefahrgut und betrieblicher Umweltschutz.
Ihre Einstellung erfolgt zweckbefristet im Rahmen einer Mutterschutz- und Elternzeitvertretung bis zum 31.03.2028.
Es handelt sich um eine Vollzeitstelle (40 Wochenstunden).
Die Tätigkeit ist grundsätzlich auch für eine Beschäftigung in Teilzeit geeignet. Inwieweit einem Teilzeitwunsch, insbesondere hinsichtlich Lage und Umfang der Teilzeit, stattgegeben werden kann, wird anhand der dienstlichen Bedürfnisse geprüft.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.