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Ein renommiertes Forschungsinstitut in Frankfurt am Main sucht eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion, um die Entstehung und Abbau von Bildungsungleichheiten zu untersuchen. Die Rolle beinhaltet eigenständige Forschung, Publikationen und die Präsentation auf Konferenzen. Bewerber*innen sollten ein sehr gut abgeschlossenes Hochschulstudium in Sozialwissenschaften oder Bildungsforschung haben, sowie fundierte Kenntnisse in quantitativen Methoden. Das Angebot umfasst ein modernes Arbeitsumfeld und die Möglichkeit eines Jobtickets.
zum nächstmöglichen Zeitpunkt, 65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet für drei Jahre, Vergütung nach EG 13 (TV-H), Dienstort: Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 4. Januar 2026
Die Abteilung Struktur und Steuerung des Bildungswesens sucht für die Forschungsgruppe „Entstehung und Abbau von Bildungsungleichheiten im Kindes- und Jugendalter“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Der Dienstort ist Frankfurt am Main.
Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit der Frage, in welchem Zusammenhang soziale Herkunft, digitale Prozesse und Bildungserfolg im Primar- und Sekundarschulbereich stehen. Hierzu wird das Ausmaß herkunftsspezifischer Unterschiede in verschiedenen bildungsbezogenen digitalen Aspekten bestimmt und die Veränderungen im Zeitverlauf betrachtet. Auf Basis verschiedener nationaler und internationaler Datensätze (u. a. NEPS, PISA, ICILS) und mit Blick auf verschiedene Akteure (Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen) werden die Wirkungszusammenhänge zwischen sozialer Herkunft, bildungsbezogener Digitalisierung und Bildungsungleichheit herausgearbeitet. Zentrales Ziel der Forschungsgruppe ist es, Risiken der Entstehung, aber auch Chancen der Digitalisierung zum Abbau von Bildungsungleichheiten zu erkennen. Thematisch ist angestrebt mit der ausgeschriebenen Stelle den Fokus der Forschungsgruppe stärker auf die Konsequenzen digitaler Ungleichheiten für den Bildungserfolg sowie die Berufsorientierungen der Schüler*innen zu richten und entweder über internationale Vergleichsstudien oder Interventionsstudien Möglichkeiten zum Abbau von Bildungsungleichheiten aufzuzeigen.
Wir bieten ein verantwortungsvolles, modernes und anspruchsvolles Arbeitsumfeld in einem hochmotivierten Team, ein breites Netzwerk in Forschung und Praxis, ein interdisziplinäres Promotionsförderprogramm sowie gute Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es besteht die Möglichkeit, ein vergünstigtes Jobticket Deutschland zu erwerben.
Das DIPF ist zertifiziert mit dem Siegel audit berufundfamilie+vielfalt, fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt Bewerbungen unabhängig von ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Geschlecht und sexueller Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Die Reduzierung der Arbeitszeit ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange grundsätzlich möglich.
Nähere Auskünfte zur Stelle erteilt Ihnen gerne Dr. Markus Lörz unter m.loerz@dipf.de . Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte in elektronischer Form und zusammengefasst in einem pdf-Dokument unter Angabe der Referenz-Nr. SteuBis 8039-25-10 bis zum 04.01.2025 an:
Prof. Dr. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor, bewerbung-steubis@dipf.de
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
Rostocker Straße 6, 60323 Frankfurt am Main