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RK Rose+Krieger GmbH in Minden bietet die Ausbildung zum Industriemechaniker an. Ziel ist der Erwerb der beruflichen Handlungskompetenz durch eine duale Ausbildung in Schule und Betrieb.
Du lernst Instandhaltung, Montage, Wartung und die Herstellung von Bauteilen, mit Fokus auf Steuerungstechnik und Qualitätssicherung; Praktische Lerninhalte erfolgen in der Ausbildungswerkstatt und in der Produktion. Die Lehrinhalte umfassen Kommunikation, Planung, Organisation, Materialkunde und
Industriemechaniker*innen kümmern sich um alles, was mit den industrietechnischen Geräten zu tun hat. Sie sind weitestgehend in der Instandhaltung und der Produktion eines Industriebetriebes tätig. Industriemechaniker*innen stellen sicher, dass Maschinen und Fertigungsanlagen in der Produktion jederzeit betriebsfähig und bereit für die Bedienung sind. Zu den Aufgaben eines/r angehenden Industriemechanikers/in gehört der Zusammenbau von Geräte- Maschinenteilen oder ganzen technischen Systemen. Außerdem kontrollieren Industriemechaniker*innen regelmäßig die Produktionsanlagen, erkennen und beseitigen Störungen und reparieren fehlerhafte Teile.
Deine Ausbildung zum/r Industriemechaniker*in bei RK Rose+Krieger kannst du mit einem Hauptschulabschluss und guten Noten in Mathematik und Physik beginnen. Außerdem sollten ein gutes technisches Verständnis und Fingerspitzengefühl dir nicht fremd sein.
Gesetzlich ist die Ausbildung zum Industriemechaniker auf 3,5 Jahre angelegt. Aufgrund der schulischen Leistungen und den Leistungen im Ausbildungsbetrieb bei RK Rose+Krieger kann die Ausbildungsdauer im Einvernehmen mit dem Auszubildenden um ein halbes Jahr verkürzt werden.
Das vorrangige Ziel der Ausbildung zum/r Industriemechaniker*in ist der Erwerb der beruflichen Handlungskompetenz. In der Ausbildungsordnung sind die von Industrieunternehmen zu vermittelnden Inhalte verbindlich geregelt.
Dazu gehören z·:
Die Lehrinhalte der Berufsschule, sind mit der Ausbildungsordnung abgestimmt.Neben berufsübergreifenden Fächern (z. b. Deutsch, Politik, Sport) werden in der Berufsschule berufsbezogene Kenntnisse (z. b. Fertigungs-, Montage- und Instandhaltungs- sowie Automatisierungsprozesse) vermittelt.
Nach Abschluss der Ausbildung zum/r Industriemechaniker*in gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten:
Die Berufsausbildung erfolgt in dualer Form, d. h. theoretische (schulische) Lerninhalte werden im Leo-Sympher-Berufskolleg in Minden im Teilzeitunterricht vermittelt. Die Berufsschultage variieren innerhalb der Ausbildungsdauer. Praktische Lerninhalte werden bei RK Rose+Krieger in der Ausbildungswerkstatt und ca. 53 Wochen in der Produktion beim „Ausbilder am Platz“ vermittelt.
Während der Ausbildung zum/r Industriemechaniker*in musst du ein Berichtsheft in Form von Ausbildungsnachweisen führen. Diese Nachweise sind eine wichtige Voraussetzung für die Ausbildung, außerdem können sie eine Grundlage für Hilfen sein, die das Unternehmen dem Auszubildenden geben kann.
Der 1. Teil der Abschlussprüfung wird vor dem Ende des zweiten Lehrjahres abgenommen und bezieht sich inhaltlich auf die erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten des 1. Ausbildungsjahres. Diese Prüfung erfolgt in Form einer Arbeitsaufgabe und darauf basierende Fachgespräche, wie auch schriftliche Prüfungsaufgaben. Dieses Ergebnis geht mit 40% in die Gesamtnote ein. Zum Ende der Ausbildung kommt der 2. Teil der Abschlussprüfung, der macht 60% der Gesamtnote aus. Diese Prüfung umfasst eine Arbeit (ca. 6 Stunden) und einen schriftlichen Teil, welcher inhaltlich auf die Prüfungsfächer der Berufsschule eingeht, das sind Auftrags- und Funktionsanalyse, sowie Fertigungstechnik und Wirtschafts- und Sozialkunde.