Eine maßgeschneiderte Bewerbung für diese Stelle — ein maßgeschneiderter Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau zur Stellenanzeige passen.
Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede sucht eine Anstaltsärztin oder einen Anstaltsarzt in unbefristeter Anstellung. Die Stelle gehört zum medizinischen Dienst und betreut Haftanweisung und Versorgung der Inhaftierten in einer geschlossenen Anstalt.
Die Anstellung erfolgt im Rahmen des Landes NRW; Gebietsbezeichnung Fachärztin/Arzt für Allgemeinmedizin oder Innere Medizin oder gleichwertige Weiterbildung wird vorausgesetzt. Flexible Arbeitszeitmodelle und ggf.
Berufsbezeichnung: Ärztin / Arzt (m/w/d) mit Gebietsbezeichnung,
Funktionsbezeichnung: Anstaltsärztin oder Anstaltsarzt der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede (unbefristet, Vollzeit, Teilzeit möglich).
Bewertung: A 13 - A 15 LBesO NRW bzw. entsprechend TV-Ä (je nach persönlichen Voraussetzungen). Die Stelle ist sofort besetzbar.
Die Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede ist eine Anstalt des geschlossenen Vollzuges mit einer festgesetzten Belegungsfähigkeit von 598 Haftplätzen für erwachsene Männer und zudem 68 Haftplätzen für erwachsene Frauen.
Es bestehen im Einzelnen folgende Zuständigkeiten:
Frauen - geschlossener Vollzug -
Männer - geschlossener Vollzug -
Der Fachbereich des medizinischen Dienstes besteht in der hiesigen Behörde aus einer hauptamtlich beschäftigten Anstaltsärztin. Zudem gehören dem Team ca. zehn Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen an.
Die Anstaltsärztin oder der Anstaltsarzt hat folgende Aufgaben:
Die Arbeit erfolgt interdisziplinär in Zusammenarbeit mit den anderen Diensten, darüber hinaus wird die fachliche Zusammenarbeit mit anderen Behörden, Einrichtungen und Institutionen im Rahmen des gesetzlichen Auftrags erwartet.
Die Anstaltsärztin oder der Anstaltsarzt verfügt über
Eine Zusatz-Weiterbildung in der suchtmedizinischen Grundversorgung ist von Vorteil, aber keine Einstellungsvoraussetzung. Diese Zusatzqualifikation kann auf Wunsch auf Kosten der hiesigen Dienststelle erlangt werden.
Das Land NRW fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Das Land NRW sieht sich der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet und begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Bei gleicher Eignung werden Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen, vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen, bevorzugt berücksichtigt.Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei unseren Beschäftigten ist uns wichtig. Deshalb sind - vorbehaltlich gesetzlicher Regelungen - Bewerbungen von Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft ausdrücklich willkommen.