Erhalte eine Antwort von diesem Arbeitgeber — ein Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau auf das zugeschnitten sind, wonach gesucht wird.
Polizeipräsidium des Landes Brandenburg, Polizeidirektion Süd, sucht zwei Sachbearbeiterinnen/Sachbearbeiter Hinweisbearbeitung in Cottbus. Sie unterstützen die Kriminalpolizei durch Fertigung von Strafanzeigen, Bearbeitung von Hinweisen und Aufbau von Ermittlungsakten.
Sie arbeiten im Team, führen OSINT-Recherchen durch, prüfen Beweismittel, unterstützen Analysen und Außenermittlungen. Erwartet werden eine kaufmännische Ausbildung, Führerschein Klasse B, Bereitschaft zu Schicht- und
Im Polizeipräsidium des Landes Brandenburg befindet sich die Polizeidirektion Süd. Sie umfasst territorial die Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Elbe-Elster sowie die kreisfreie Stadt Cottbus.
Im Polizeipräsidium des Landes Brandenburg, Polizeidirektion Süd, ist in der Kriminalpolizei der Direktion im Dezernat Schwere Kriminalität im Kriminalkommissariat Besondere Ermittlung Cybercrime/Sexualisierte Gewalt gegen Kinder zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stellen zu besetzen:
Dienstort: Cottbus
Die Stellen sind unbefristet und mit der Entgeltgruppe 9a, Teil I Anlage A zum TV-L bewertet. Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Tarifbeschäftigte. Der Arbeitsvertrag ist zwingend bis zum 31.12.2026 abzuschließen.
Nachweise über Berufsabschlüsse und das schriftliche Einverständnis für eine Überprüfung Ihrer Person in den polizeilichen Auskunftssystemen sind der Bewerbung zwingend beizufügen, um im Bewerbungsverfahren berücksichtigt zu werden!
Sofern nach der Überprüfung keine Erkenntnisse vorliegen, kann ein Beschäftigungsverhältnis begründet werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Einstellungsabsicht außerdem ein Auszug aus dem Bundeszentralregister (Führungszeugnis) zur Vorlage bei der Behörde gemäß § 30 Absatz 5 Bundeszentralregistergesetz abgefordert wird.
Zudem wird darauf hingewiesen, dass sämtliche Kosten, die im Zusammenhang mit einem möglichen Vorstellungsgespräch entstehen können, nicht erstattet werden.
Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen legt das Polizeipräsidium großen Wert darauf, dass sich die Belange von Beruf und Familie bestmöglich vereinbaren lassen. Dieser Arbeitsplatz ist daher - im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Erfordernisse - grundsätzlich auch für eine Teilzeitbeschäftigung geeignet.
Zudem fördert die Landespolizei aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen, unabhängig von deren Nationalität (Kommunikationssprache ist Deutsch), sozialer Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität.
Gleichwohl ist die Landespolizei bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen, so dass Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht sind.
Ihre besondere Verpflichtung sieht die Landespolizei in der Einstellung behinderter Menschen. Daher werden Bewerbende, die zum Personenkreis schwerbehinderter oder diesen gleichgestellten Menschen mit Behinderung gehören, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Auf eine ggf. vorliegende Behinderung ist im Bewerbungsschreiben hinzuweisen.
Für Fragen zum Ausschreibungsverfahren steht Ihnen Frau Kassner unter der Telefonnummer 0355/4937-2310 und für inhaltlich-fachliche Rückfragen zum Aufgabenbereich Frau Beyer unter der Telefonnummer 0355/789-2790 zur Verfügung.
bis zum 04.10.2026
Hinweise zum Datenschutz:
Es wird um Kenntnisnahme und Beachtung der auf der Website www.polizei.brandenburg.de eingestellten Hinweise zum Datenschutz gebeten, mit denen Sie gemäß Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung im Polizeipräsidium des Landes Brandenburg informiert werden.