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Der Schweizerische Bundesgericht sucht Doktorandinnen/Doktoranden als Gerichtsschreiberinnen/ Gerichtsschreiber in Lausanne (und Homeoffice). Die Stelle ist 60% ausgelastet, temporär und nach Vereinbarung.
Sie erarbeiten unter Leitung eines Gerichtsmitglieds Urteilsentwürfe und redigieren Bundesgerichtsentscheide auf Deutsch. Erforderlich ist ein juristisches Hochschulstudium, idealerweise mit Anwaltspatent und/oder Notariatspatent, sowie Sprachkenntnisse in mindestens zwei Amtssprachen.
Lausanne, Schweiz (und Homeoffice) | 60-60% | By agreement | Temporary
Sie erarbeiten unter der Leitung eines Gerichtsmitglieds Urteilsentwürfe und redigieren Bundesgerichtsentscheide in deutscher Sprache.
Sie wirken bei der höchstrichterlichen Entscheidfindung mit und tragen zur Qualität der Rechtsprechung im Zuständigkeitsbereich der I. strafrechtlichen Abteilung bei.
Das Bundesgericht ist die oberste rechtsprechende Behörde der Schweiz. Es gewährleistet die einheitliche Anwendung des Bundesrechts und schützt die verfassungsmässigen Rechte der Bürgerinnen und Bürger. Mit Ihrem Engagement tragen Sie massgeblich zu dieser gesellschaftlich bedeutenden Aufgabe bei. Bei uns erwartet Sie ein inspirierendes, vielseitiges Umfeld mit zeitgemässen und attraktiven Arbeitsbedingungen.
Eintritt: sofort (oder nach Vereinbarung)
Bewerbungsfrist: 2. November 2026
Ende des Vertrages: nach 3 Jahren
Diese Teilzeitstelle richtet sich an juristische Doktorandinnen/Doktoranden, deren Dissertationsprojekt sich in einem fortgeschrittenen Stadium befindet und die ihre wissenschaftliche Ausbildung mit einer anspruchsvollen Berufserfahrung am Schweizerischen Bundesgericht ergänzen möchten. Die Stelle wird mit 60% besetzt, damit genügend Zeit verbleibt, die Dissertation innert höchstens 3 Jahren abzuschliessen.
Diese Funktion ist in der Lohnklasse 26 eingereiht.
Ein Strafregister- sowie ein Betreibungsregisterauszug werden am Ende des Rekrutierungsprozesses angefordert.
Das Bundesgericht achtet die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenserfahrungen seiner Mitarbeitenden und fördert deren Vielfalt. Gleichbehandlung geniesst höchste Priorität.