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Universität Kassel sucht eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) im Bereich parallele Programmierung/Supercomputing. Die Stelle ist befristet auf drei Jahre mit Aussicht auf Verlängerung um weitere zwei Jahre und bietet Promotionseignung.
Das Fachgebiet Programmiersprachen/-methodik erforscht Laufzeitsysteme, Kommunikation in Clustern und KI-gestützte Codegenerierung. Aufgaben umfassen Forschung, Lehre und Integration von Quanten- und Supercomputing-Techniken.
EG 13 TV-H, befristet, Vollzeit (derzeit 40 Wochenstunden)
Die Stelle ist zunächst für 3 Jahre befristet mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere 2 Jahre (Qualifikationsstelle gem.
Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.
Das Fachgebiet Programmiersprachen/-methodik (Prof. Dr. Claudia Fohry) erforscht Programmiersysteme, Software-Tools und algorithmische Methoden für die Entwicklung hochperformanter paralleler Programme, die in Supercomputer-Anwendungen wie dem wissenschaftlichen Rechnen oder der Umweltsystemmodellierung eingesetzt werden. Der aktuelle Forschungsschwerpunkt ist die taskbasierte parallele Programmierung für Rechencluster. Hier werden Techniken untersucht, die innerhalb des Laufzeitsystems den Kommunikationsaufwand senken sowie die Toleranz gegenüber Hardwarefehlern verbessern.
Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service.
Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber:innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug. Vollzeitstellen sind (außer bei der Besetzung von Beamtenstellen) grundsätzlich teilbar.
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