Verschicke keinen 08/15-Lebenslauf — erstelle einen Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau auf diese Rolle zugeschnitten sind.
Kampwerk Umformtechnik GmbH in Nordrhein-Westfalen bietet eine Ausbildung zum Werkstoffprüfer Fachrichtung Metalltechnik. Du arbeitest im Labor und in der Qualitätskontrolle, entnimmst Proben, bereitest sie für Analysen vor und bestimmst Materialeigenschaften mit Prüfverfahren wie Rockwell, Vickers oder Brinell.
Die Ausbildung dauert 3½ Jahre und umfasst Praxisphasen sowie Schulunterricht. Du lernst ergänzend Zusatzschulungen, arbeitest im Team und packst aktiv mit.
Als Werkstoffprüfer arbeitest Du im Labor und in der Qualitätskontrolle. Du entnimmst z.B. Proben und bereitest diese für die Analyse oder Fehleruntersuchung vor. Mittels unterschiedlicher Prüfverfahren bestimmt ein Werkstoffprüfer Materialeigenschaften wie z.B. Härte-, Festigkeits- oder Verformbarkeitsgrade. Metallographische Untersuchungen gehören ebenso zu Deinen Tätigkeiten, wie auch das Anwenden von Veredelungsverfahren zur Änderung der Werkstoffeigenschaften.
Wenn Du schon immer "Bock auf Naturwissenschaften" hattest, dann ist der Beruf des Werkstoffprüfers vielleicht das Richtige für Dich. Lern' uns kenne und mache Deine eigenen Erfahrungen.
Die Ausbildung dauert regulär 3 ½ Jahre. An ein bis zwei Tagen in der Woche gehst Du zur Berufsschule, dem Cuno Berufskolleg I in Hagen. Dort lernst berufsbezogene und berufsübergreifende Lernbereiche kennen, wie z.B. Werkstofftechnologie, Prüf-, Betriebs- und Wirtschaftsprozesse. Praxiserfahrung sammelst Du in den ersten sechs Monaten der Ausbildung in der Ausbildungsgesellschaft Mittel-Lenne und anschließend in unserem Unternehmen. Du wirst einige berufsspezifische Zusatzschulungen erhalten, wie z.B. mechanisch-technologische Verfahrensschulungen (Zug- und Kerbschlagversuch), Staplerschulung, Ersthelferschulung, Vorbereitungslehrgänge für Zwischen- und Abschlussprüfung.
Heike Rauterkus
Prokuristin, Ltg. Personal u. Finanzen