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Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn besetzt eine W2-Professur für Kulturerbe mit Schwerpunkt auf deutschem Kolonialismus. Die Stelle ist dem Exzellenzcluster Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) zugeordnet.
Der/Die zukünftige Stelleninhaber/in soll interdisziplinäre Forschungs- und Lehrerfahrung mitbringen, Drittmittelkompetenz nachweisen und Englischkenntnisse im Masterbereich nachweisen können. Bewerbungen aus diversen Fächern sind willkommen.
Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist eine internationaleForschungsuniversität mit einem breiten Fächerspektrum. 200 Jahre Geschichte, rund 31.500Studierende, mehr als 6.000 Beschäftigte und ein exzellenter Ruf im In- und Ausland: DieUniversität Bonn zählt zu den bedeutendsten Universitäten Deutschlands und wurde alsExzellenzuniversität ausgezeichnet.
In der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn istzum nächstmöglichen Zeitpunkt eine
Die Position ist am Exzellenzcluster Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS)angesiedelt. Das BCDSS untersucht Abhängigkeitsstrukturen in all ihren Facetten und strebtan, historisch informierte Abhängigkeitsstudien als ein zentrales interdisziplinäresForschungsfeld in den Geistes- und Sozialwissenschaften zu verankern.
Dem interdisziplinären Profil desForschungsschwerpunkts entsprechend sind Bewerbungen aus Museums- undKulturerbestudien, Sozial- und Kulturanthropologie, Kultur-, Literatur-, Theater-, Musik- undMedienwissenschaften, Geschichte, Kunstgeschichte oder verwandten Fächern willkommen.
Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 Hochschulgesetz NRW.
Die Universität Bonn fördert eine offene, wertschätzende und diskriminierungsfreieHochschulkultur und setzt sich aktiv für Chancengerechtigkeit sowie Familienfreundlichkeitein.
Wir streben an, strukturelle Benachteiligungen abzubauen und die Vielfalt in Forschung,Lehre und Verwaltung zu stärken. Daher begrüßen wir alle Bewerbungen, unabhängig vonethnischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung,Religion oder Weltanschauung, Behinderung sowie Alter. Bewerbungen vonFrauen sowie Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestelltenPersonen werden im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetz (LGG) NRWund des Sozialgesetzbuchs (SGB) IX bevorzugt berücksichtigt.