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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet ab dem 23. August 2027 eine zukunftsorientierte dreijährige duale Berufsausbildung zum Tischler/zur Tischlerin im öffentlichen Dienst.
Die praktische Ausbildung erfolgt in der Tischlerwerkstatt der Universität, mit Fokus auf individuelle Möbel- und Bauelemente, Planung und Holzbearbeitung. Sie arbeiten in einer abwechslungsreichen Umgebung, erhalten intensive Prüfungsvorbereitung, betreuen Planung und Umsetzung von Projekten und profitieren von
Reg.-Nr. 258/2026
Fristende 31.10.2026
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine dynamische und innovationsstarke Universität zentral in Deutschland gelegen. Mit einem breiten Fächerspektrum gestaltet sie die Zukunft durch exzellente Forschung und Lehre. Ihre wissenschaftliche Exzellenz spiegelt sich in den Profillinien Light – Life – Liberty wider, die wegweisende Erkenntnisse und nachhaltige Lösungen für die Gesellschaft von morgen liefern. Eng vernetzt mit führenden Forschungseinrichtungen, innovativen Unternehmen und renommierten Kultureinrichtungen treibt sie interdisziplinäre Entwicklungen voran. Mit rund 17.000 Studierenden und rund 10.000 Beschäftigten prägt sie Jena als pulsierende, international vernetzte Wissenschafts- und Zukunftsstadt.
Wir bieten zum 23. August 2027 eine zukunftsorientierte dreijährige duale Berufsausbildung als:
Die praktische Ausbildung findet in der Tischlerwerkstatt der Universität statt. Unsere abwechslungsreiche Ausbildung bietet einen umfassenden Einblick in das Tischlerhandwerk. Für die Universität stellen Sie überwiegend Einzelanfertigungen wie Möbel, Türen und Fenster her. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen in der Planung und Vorbereitung von Arbeitsabläufen, dem Anfertigen von Skizzen und Zeichnungen und in den Grundlagen der Gestaltung. Das Bearbeiten von Holz und Holzwerkstoffen, sowie das Einbauen von montagefertigen Teilen und Erzeugnissen gehört ebenso dazu. Besonders intensiv begleiten wir die Vermittlung von Grundfertigkeiten in der manuellen Holzbearbeitung. Im Verlauf wird erlerntes Wissen in der maschinellen Holzbearbeitung weiter gefestigt. Auch das Einrichten, Bedienen und Warten von Maschinen, Anlagen und Vorrichtungen ist Bestandteil der Ausbildung.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.