Mach aus dieser Rolle ein Bewerbungsgespräch — ein Lebenslauf und ein Anschreiben, die darauf ausgerichtet sind, was dieser Arbeitgeber sucht.
Das Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) sucht ab sofort eine studentische Hilfskraft im Bereich ökologischer Gemüsebau auf Minijob-Basis (ca. 40 Stunden/Monat) in Großbeeren, Brandenburger Umfeld. Die Anstellung ist zunächst auf 6 Monate befristet.
Zu den Aufgaben gehören Erhebung von Felddaten, Bodenproben, Datenaufbereitung und Zusammenarbeit mit Beratern sowie Landwirten im Gemüsebau. Voraussetzungen: Immatrikulation, Belastbarkeit, gute Deutsch- und Englischkenntnisse;
Das Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ) betreibt exzellente Forschung im Gartenbau und den damit verbundenen Pflanzen-, Umwelt- und Sozialwissenschaften. Das IGZ mit Sitz in Großbeeren, nahe Potsdam und Berlin, ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Unser Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Lösungen für die Bereiche zu entwickeln, die die Gartenbausysteme derzeit herausfordern: Klimawandel, Biodiversität und Pestizidreduktion, gesunde Ernährung und Lebensmittelqualität sowie ressourceneffiziente Agrar- und Lebensmittelsysteme. Unser wissenschaftliches Fachwissen deckt das gesamte Spektrum ab, von der molekularen Pflanzenphysiologie und -biochemie bis hin zur menschlichen Ernährung, Lebensmittelsicherheit und den gartenbaulichen Produktionssystemen. Damit wird die gesamte Bandbreite von der Grundlagen- bis zur Anwendungsforschung erfasst.
Zur Unterstützung des BMLEH-geförderten Projekts „ROBUSTGemüse“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für 6 Monate, eine engagierte:
(auf Minijob-Basis, ca. 40 Stunden/Monat)
Kennz. 13/2026/4
Das Ziel des Forschungsprojektes „ROBUSTGemüse“ ist die Entwicklung und Skalierung von betrieblichen Innovationen, die die Resilienz gegenüber Risiken und Stressoren, z.B. den Folgen der Klimakrise, steigern. Gemeinsam mit Anbauverbänden, Beratungs- und Forschungseinrichtungen arbeiten wir an dem Aufbau eines deutschlandweiten Praxisforschungsnetzwerks, welches aus verschiedenen Anbauregionen und Kulturgruppen besteht. Das IGZ übernimmt die wissenschaftliche Koordination der Region Nord-Ost mit Fokus auf die Steigerung der Nährstoffeffizienz und Entwicklung von Resilienzstrategien hinsichtlich des Pflanzenschutzes und der Bewässerung. Darüber hinaus wird das IGZ verantwortlich für ein Bewertungstool zur Resilienzbewertung sein.
Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de. Rückfragen sind möglich bei Mayerlin Fischbach Barria (033701 78 357, fischbachbarria@igzev.de).