Mach aus dieser Rolle ein Bewerbungsgespräch — ein Lebenslauf und ein Anschreiben, die darauf ausgerichtet sind, was dieser Arbeitgeber sucht.
mio42 GmbH in Berlin entwickelt MIOs als digitale Informationen für die elektronische Patientenakte. Sie arbeiten eng mit Mediziner:innen, Terminologen und der FHIR-Community, um Spezifikationen zu gestalten und praxisnah zu validieren.
Sie arbeiten an Standards und Beispielen, tauschen sich international aus und gestalten die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit.
Schick das Fax ins Museum – gestalte mit uns die Digitalisierung im Gesundheitswesen.
Die mio42 GmbH entwickelt in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung die sogenannten „Medizinischen Informationsobjekte (MIOs)“, die digitale Antwort auf dringende Probleme in der Kommunikation des Gesundheitswesens. Wir standardisieren die medizinischen Inhalte der elektronischen Patientenakte, damit diese über Software- und Sektorengrenzen hinweg zwischen Arztpraxen, Krankenhäusern, und vielen Akteuren im Gesundheitswesen sowie den Patient:innen ausgetauscht werden können. Die relevanten gesundheitlichen Informationen einer Person, wie z. B. der Impfstatus, stehen so allen Beteiligten einheitlich zur Verfügung. Damit leisten wir unseren Beitrag auf dem Weg, die Versorgung der Patient:innen durch Digitalisierung ein Stück besser zu machen.
Du begeisterst dich für FHIR oder Medizininformatik? Perfekt! Wir bieten dir das ideale Umfeld, um an einem der größten Vorhaben der Digitalisierung des Gesundheitswesens mitzugestalten. Dabei wird du gemeinsam mit Fachanwender:innen nah am Bedarf Spezifikationen entwickeln. In unserem Team aus FHIR-Engineers aber auch mit der FHIR-Community in Deutschland, der EU und weltweit tauschst du dich aus, um gut implementierbare Standards und Spezifikationen weiter zu denken. Dabei arbeitest du bei uns eng mit großartigen Kolleg:innen aus den Bereichen Medizin und Terminologie, Informatik und Prozesse & Design zusammen, um medizinische Informationen strukturiert und effizient im Kontext der elektronischen Patient:innenakte (ePA) nutzbar zu machen.