Erhalte eine Antwort von diesem Arbeitgeber — ein Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau auf die Eigenschaften eingehen, die gesucht werden.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) – Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme – sucht Verstärkung für die Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der Erkennung und Klassifikation komplexer Störungen in SAR-Daten. Die Position bietet spannende Forschungsarbeit an boden-, luft- und satellitengestützten Fernerkundungssystemen.
Erfahrung in digitaler Signalverarbeitung, Radar-SAR und Programmierung (Python/Matlab) wird erwartet.
Das Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme entwickelt mit seinem Know-how und seiner Gesamtsystem-Expertise über passive und aktive Mikrowellen innovative Sensoren, Algorithmen und Anwendungen für die boden-, flugzeug- und satellitengestützte Fernerkundung.
TerraSAR-X und TanDEM-X sind zwei deutsche Synthetic Aperture Radar (SAR) Satelliten. Ein beträchtlicher Teil der Aufnahmen wird durch Interferenzen beeinträchtigt. Diese externen Störungen können von boden- oder seegestützten Radarsystemen oder anderen SAR-Satelliten im Orbit ausgehen. In den letzten Jahren werden vermehrt komplexere Störsignale detektiert, welche mit einfachen Methoden nicht mehr eindeutig detektierbar sind. Die Zuhilfnahme von Spektogrammen ermöglicht visuell eine relativ gute Identifizierung. Diese visuelle Prüfung soll mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisiert werden. Falls die automatische Detektion erfolgreich ist, soll eine Klassifikation in unterschiedliche Typen von Störquellen untersucht und realisiert werden.
Die Vergütung erfolgt je nach Qualifikation und Aufgabenübertragung bis Entgeltgruppe E5 TVöD.
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!
Dr. Manfred Zink
Tel.: +49 8153 28 2356