Eine zielgenaue Bewerbung für diese Stelle — ein maßgeschneiderter Lebenslauf und ein Anschreiben, die genau zur Stellenanzeige passen.
Das Hans Otto Theater in Potsdam sucht einen Beleuchtungsmeister (m/w/d) mit Abschluss in Theater- und Veranstaltungstechnik bzw. Meister der Veranstaltungstechnik Beleuchtung.
Sie verantworten künstlerische Lichtkonzepte, planen Beleuchtungselemente und arbeiten eng mit Produktionsteams sowie technischen Abteilungen zusammen. Sie organisieren den Probe- und Vorstellungsbetrieb, planen Gastspiele und sorgen für Sicherheit der Beleuchtungstechnik gemäß Vorschriften.
Das Hans Otto Theater ist das Stadttheater der Landeshauptstadt Potsdam und befindet sich auf der Schiffbauergasse, dem Potsdamer Kunst- und Kulturquartier. Markant ist sein 2006 eröffneter moderner Theaterbau am Tiefen See. Zweite Spielstätte ist die historische Reithalle. Pro Spielzeit erleben am Hans Otto Theater etwa 20 Stücke ihre Premiere. Das 24-köpfige Schauspielensemble zeigt im Repertoirebetrieb Bühnenstücke von der Antike über die Klassik bis zur aktuellen Gegenwartsdramatik und musikalische Abende. Das Programm wird ergänzt u. a. durch Gastspiele, Lesungen, Gesprächsrunden und Veranstaltungen der Potsdamer Bürgerbühne.
Zum 01.01.2027 oder früher ist die Stelle eines/\*r Beleuchtungsmeister\*in neu zu besetzen. Die Stelle ist vorerst befristet bis zum 31.07.2027
Sie haben ein Studium der Theater- und Veranstaltungstechnik erfolgreich abgeschlossen, sind Meister der Veranstaltungstechnik Schwerpunkt Beleuchtung oder vergleichbar qualifiziert und haben Berufserfahrung im Theaterbetrieb.
Darüber hinaus verfügen Sie über:
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung, wenn Sie gerne mit Menschen zusammenarbeiten, über ein freundliches und gewandtes Auftreten verfügen und auch in Zeiten hoher Beanspruchung einen kühlen Kopf bewahren.
Das Hans Otto Theater fördert aktiv die Gleichbehandlung aller Mitarbeiter\*innen. Wir wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aus allen Altersgruppen, unabhängig von Geschlecht, einer Behinderung, dem ethnischen Hintergrund, der Religion, der Weltanschauung oder der sexuellen Identität. Bei gleicher Eignung werden Frauen/Männer in Bereichen, in den sie unterrepräsentiert sind, sowie schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt.