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workidentity in Hamburg sucht eine erfahrene Softwarearchitektur-Fachkraft, die Systeme statt Einzelteile entwirft. Die Aufgabe besteht darin, Pipelines zu planen, über die Kundenprozesse automatisch als funktionierende Software entstehen.
Ziel ist nicht der einzelne Microservice, sondern die Plattform, die diesen Code generiert, inklusive Frontend und Backend. Sie kombinieren Java-Backend (Quarkus/Dropwizard) mit Vue3/Vuetify, arbeiten in einer GCP-Umgebung und entwickeln agentische
Was wäre, wenn du keine Software mehr schreibst, sondern das System entwirfst, das Software schreibt?
Das ist keine Gedankenübung. Das ist die eigentliche Aufgabe in dieser Stelle. Unser Mandant ist ein wachstumsstarker B2B-Plattformanbieter mit Hauptsitz in Hamburg. Die IT besteht aus über 80 Personen, aufgeteilt in crossfunktionale Produktteams mit UX/UI, Frontend, Backend, QA und Product Ownership. Keine klassischen Teamlead-Hierarchien und eine Plattform, die das Unternehmen selbst täglich nutzt.
Der Titel ist neu. Die Aufgabe auch.
Gesucht wird keine Person, die Feature für Feature entwickelt, sondern jemand, der die Pipeline entwirft, über die Kundenprozesse automatisch als funktionierende Software entstehen. Ziel ist nicht der fertige Microservice, sondern das System, das diesen Microservice, inklusive Frontend und Backend, eigenständig aus Domänen-Logik generiert.
Tech-Stack:
Frontend: Vue3, Vuetify / Backend: Java (Dropwizard, Quarkus) / Datenbanken: MySQL, PostgreSQL, MongoDB, Cassandra / Infrastruktur: GCP, Kubernetes, Apache Kafka