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Technische Universität Wien sucht eine Universitätsassistent_in (Prae-Doc) für das Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft. Die Stelle ist 30 Wochenstunden, befristet bis voraussichtlich 20.11.2028 bzw. auf die Dauer der Karenzvertretung.
Aufgaben umfassen Lehre, Prüfung, Betreuung von Studierenden und Forschungsarbeiten. Die Vergütung erfolgt nach dem Mindestentgelt der Gehaltsgruppe B1 gemäß Kollektivvertrag der Universitäten; derzeit 2.832,10 EUR brutto/Monat bei 30 Wochenstunden (14x
30 Wochenstunden | Karenzvertretung
Am Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft, im Forschungsbereich Baubetrieb und Bauverfahrenstechnik ist eine Stelle als Universitätsassistent_in (Prae-Doc), voraussichtlich ab sofort (30 Wochenstunden, befristet bis voraussichtlich 20.11.2028 bzw. auf die Dauer der Karenzvertretung) mit folgendem Aufgabengebiet zu besetzen.
Die TU Wien strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines gleich qualifizierten Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Wir sind bemüht, Menschen mit Behinderung mit entsprechender Qualifikation einzustellen und fordern daher ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Behindertenvertrauensperson der TU Wien, Herrn Gerhard Neustätter (gerhard.neustaetter@tuwien.ac.at).
Die Entlohnung erfolgt nach dem Mindestentgelt der Gehaltsgruppe B1 gemäß dem Kollektivvertrag für Arbeitnehmer_innen der Universitäten und beträgt bei einem wöchentlichen Beschäftigungsausmaß von 30 Stunden derzeit EUR 2.832,10 brutto/Monat (14x jährlich). Tätigkeitsbezogene Vordienstzeiten können angerechnet werden.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 19.11.2026.
Informationen für Bewerber_innen finden Sie auch in unserem Karriereportal.
Technik für Menschen
Die Bewerber_innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung angefallener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.