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Die Technische Universität Graz sucht am Institut für Zeitgenössische Kunst (IZK) zwei eigenständige Persönlichkeiten mit künstlerisch-forschender Praxis. Sie arbeiten an transdisziplinären Projekten und Lehre im Bereich zeitgenössische Kunst und Forschung.
Zu den Aufgaben gehören eigenständige Lehre, Entwicklung von Forschungsformaten, Kooperationen und internationale Netzwerke. Einstieg als B1 Universitätsassistent:in ohne Doktorat, mit Aussicht auf weiterführende Projekte.
Die TU Graz ist die traditionsreichste technisch-naturwissenschaftliche Forschungs- und Bildungsinstitution in Österreich und zählt zu einer der größten Arbeitgeber:innen der Region mit rund 4.000 Mitarbeiter:innen. In ihren fünf Stärkefeldern, den Fields of Expertise, erbringt die TU Graz internationale Spitzenleistungen und setzt auf intensive Zusammenarbeit mit anderen Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie mit Wirtschaft und Industrie weltweit. In der europäischen Hochschullandschaft steht die TU Graz verstärkt im Wettbewerb um die besten Köpfe und Ressourcen.
In diesem Video geben wir einen Einblick in das Arbeitsumfeld der TU Graz: HIER
Das Institut für Zeitgenössische Kunst (IZK) versteht zeitgenössische Kunst als ein Feld transdisziplinärer künstlerischer Forschung an der Schnittstelle von Kunst, Gesellschaft, Materialität, Wissen, Technologie und Öffentlichkeit. Im Zentrum der Arbeit des Instituts stehen neue Formen künstlerischer Wissensproduktion, material- und prozessbasierte Forschung, experimentelle Formen des Herstellens und Ausstellens sowie gesellschaftliche und ökologische Fragestellungen der Gegenwart.
Das IZK entwickelt künstlerische Forschungsansätze zu verkörperten Wissenssystemen, kultureller Transmission, materieller Intelligenz, performativen Formen der Bewahrung sowie zu den Wechselwirkungen von Kunst, Technologie, Klima, Biodiversität und gesellschaftlicher Transformation.
Gesucht werden zwei eigenständige künstlerisch-forschende Personen mit Interesse an Artistic Research, zeitgenössischer Kunstpraxis und transdisziplinären Methoden, die ihre Arbeit kollaborativ im Rahmen der Forschungsschwerpunkte des Instituts weiterentwickeln.
Gesucht wird eine Person mit einer eigenständigen künstlerischen, theoretischen, kuratorischen oder forschungsbasierten Praxis im Feld zeitgenössischer Kunst. Im Zentrum stehen Fragen kultureller Transmission, sozialer und performativer Wissensformen, Erinnerungspolitiken, öffentlicher Räume und zeitgenössischer Formen kollektiver Imagination. Die Stelle richtet sich ausdrücklich an Personen aus unterschiedlichen Feldern der zeitgenössischen Kunstpraxis und Artistic Research. Kuratorische Erfahrung kann Teil des Profils sein, ist aber keine Voraussetzung. Mögliche Interessenfelder umfassen unter anderem: Artistic Research und theoretische Praxis; relationale und partizipative Kunstpraktiken; kulturelle Erinnerung, Tradition und Transmission; performative Formen von Bewahrung des kulturellen Erbes und kritische Heritage Studies; World-Building und spekulative Zukünfte (auch im Hinblick auf Klima, Biodiversität und ökologische Imaginationen); Zeitgenössische Kunst und algorithmische Kulturen / KI; kuratorische Formate und institutionelle Kritik.
abgeschlossenes Hochschulstudium in Bildender Kunst oder Architektur, Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaft oder einem vergleichbaren Feld
B1 Universitätsassistent:in ohne Doktorat
IZK | Kronesgasse 5 | 8010 Graz | izk@tugraz.at
Technische Universität Graz
Dekanin der Fakultät für Architektur
Univ.-Prof. BDA DiplArch Petra Petersson
Rechbauerstraße 12/1 KG
8010 Graz
Die Technische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils, insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Im Falle von Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Die Technische Universität Graz bemüht sich aktiv um Vielfalt und Chancengleichheit. Bei der Personalauswahl dürfen Personen aufgrund des Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung nicht benachteiligt werden (Antidiskriminierung).
Menschen mit Behinderung und entsprechender Qualifikation werden ausdrücklich zur Bewerbung eingeladen.