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Sigmund Freud PrivatUniversität in Wien sucht eine wissenschaftlich ausgewiesene Persönlichkeit für die Professur Gynäkologie und Geburtshilfe.
Die Stelle ist mit der Leitung des Fachbereichs verbunden, umfasst 20 Wochenstunden und fokussiert auf Forschung, Lehre und interdisziplinäre klinische Versorgung in einem starken Netz von Partnerinstitutionen.
20 Wochenstunden Dienstort Wien ab sofort unbefristet w/m/d
Die Sigmund Freud PrivatUniversität (SFU) ist Österreichs größte Privatuniversität mit über 6.000 Studierenden an Fakultäten für Medizin, Psychologie, Psychotherapiewissenschaft und Rechtswissenschaften. Unter dem Motto "lehren.forschen.versorgen." steht die SFU für Exzellenz in Lehre und Forschung sowie gesellschaftliche Verantwortung. Mit eigenen Ambulanzen und klinischen Einrichtungen leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in Wien.
An der Fakultät für Medizin studieren rund 1.500 Personen Human- und Zahnmedizin. Als erste Universität Österreichs hat die SFU ihr Medizinstudium auf Entrustable Professional Activities (EPA) aufgebaut – klar definierte ärztliche Tätigkeiten, die Absolvent:innen sicher und selbstständig beherrschen. Das mit Prof. Olle ten Cate (Karolinska-Preis 2026) entwickelte Curriculum verankert die klinische Ausbildung in allen 18 Fachbereichen direkt in Wiener Spitälern – mit dem Wiener Gesundheitsverbund, den Barmherzigen Brüdern, der Vinzenz Gruppe und der AUVA als Partnern und einem in Österreich einzigartigen zehnwöchigen Contribution-to-Care-Clerkship, in dem Studierende Teil eines Krankenhausteams werden.
Die Professur ist mit der Leitung des Fachbereichs Gynäkologie und Geburtshilfe verbunden. Wir suchen eine wissenschaftlich ausgewiesene Persönlichkeit, die das Fach in seiner gesamten Breite in Forschung und Lehre vertritt und dessen Entwicklung maßgeblich gestaltet. Zum fachlichen Spektrum gehören die konservative und operative Gynäkologie, Geburtshilfe und Perinatalmedizin, gynäkologische Onkologie, minimalinvasive und robotisch assistierte Verfahren, Reproduktionsmedizin sowie innovative Diagnostik. Besondere Bedeutung kommt der Verbindung interdisziplinärer Patient:innenversorgung mit klinischer und translationaler Forschung zu.
Die SFU schätzt und fördert Diversität und setzt sich für Chancengleichheit unabhängig von Alter, Geschlecht, sexueller Identität, Behinderung, Herkunft oder Religion ein. Sie strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Lehre an und lädt qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Ebenso begrüßt sie Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen und unterstützt möglichst barrierefreie Bewerbungs- und Arbeitsbedingungen.