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p.how GmbH sucht in Wien eine/n AI Engineer:in (AI-assisted Development) für Vollzeit mit 38,5 Stunden pro Woche. Zwei Bürotage, drei Tage Homeoffice. Hauptaufgabe ist die Entwicklung von Features mit KI-Werkzeugen und das Reviewen von Java-/Angular-Code.
Arbeiten am eigenen Tooling und regelmäßige Abstimmung mit Kunden gehören dazu. Sie arbeiten an KI-gestützten Architekturen, prüfen Modelle auf Verantwortlichkeit, Kosten und Performance und tragen zur Einhaltung der DSGVO bei.
Offen Wien 21. Vollzeit · 38,5 h 2 Tage Büro, 3 Tage Homeoffice ab € 3.954,– brutto
Wir entwickeln seit 2015 Individualsoftware für den Mittelstand und Konzerne, dazu drei eigene Produkte. Wir suchen jemanden, der Features überwiegend baut, indem er KI-Agenten anleitet. Dass dabei weniger selbst getippt wird, ist für uns in Ordnung. Wer den Code aber nicht beurteilen kann, kommt bei uns nicht weit.
Position AI Engineer:in (AI-assisted Development) Standort Wien 21. Bezirk (Floridsdorf), Donaufelder Straße 53–55 Anstellung Festanstellung, unbefristet, Vollzeit mit 38,5 Stunden Arbeitszeit Montag bis Freitag, flexibel, zwei Bürotage und drei Tage Homeoffice pro Woche Mindestentgelt € 3.954,– brutto monatlich (kollektivvertragliches Mindestgehalt), 14 Mal jährlich, Überzahlung möglich Erfahrung Mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Softwareentwicklung Start Ab sofort oder nach Vereinbarung
Der Kern der Stelle ist die Entwicklungsarbeit. Du bekommst Features und Tickets und setzt sie mit KI-Werkzeugen um. Am Anspruch ändert das nichts. Architektur, Tests und nachvollziehbare Änderungen müssen genauso stimmen wie bei handgeschriebenem Code, und dafür musst du Java- und Angular-Code lesen, im Review beurteilen und bei Bedarf selbst korrigieren können. Unsere Kunden legen Ergebnisse aus dieser Software teilweise Behörden vor, da reicht „der Agent hat das so gemacht“ nicht als Erklärung.
Dazu kommt die Arbeit an unserem eigenen Werkzeugkasten. Assistenten und Agenten sind aus dem Alltag von Entwicklern nicht mehr wegzudenken, aber zwischen „läuft irgendwie“ und „ist verlässlich“ liegt eine Menge Arbeit. Du bringst dein Wissen ein, welche Werkzeuge sich lohnen, wie sie konfiguriert sein sollten und was davon ins Repository gehört.
Die p.how GmbH ist ein österreichisches Software-Engineering-Unternehmen mit Sitz in Wien. Wir entwickeln Individualsoftware für den Mittelstand und Konzerne, von der Anforderungsanalyse bis zum produktiven Betrieb, und daneben drei eigene Produkte: Aquadas für Wasser- und Gasversorger, Networkvita im Gesundheitswesen und TFS für biogene Stoffströme. Zu unseren Kunden zählen unter anderem Magenta, A1, T-Systems, die ÖBB, die Wiener Stadtwerke und die MA 31 Wiener Wasser. Wir arbeiten mit strukturiertem Requirements Engineering nach IREB-Standard und bleiben bei Projekten oft über mehrere Produktgenerationen hinweg dabei.
Für diese Position gilt ein Mindestgehalt von ab € 3.954,– brutto monatlich (kollektivvertragliches Mindestgehalt brutto) auf Basis einer Vollzeitbeschäftigung mit 38,5 Stunden, 14 Mal im Jahr. Wenn du mehr mitbringst, zahlen wir mehr. Was realistisch ist, sagen wir dir gleich im ersten Gespräch.
Die Stelle ist offen für alle, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung oder Behinderung. Deine Unterlagen verwenden wir nur für diese Bewerbung und löschen sie danach wieder. Was dabei genau passiert, steht in den Datenschutzhinweisen .