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Eine führende Forschungseinrichtung in Halle (Saale) sucht eine/n TA/Laborant*in für Bioaktivitäts-Screenings von Wirkstoffen. In einem spannenden Forschungsumfeld tragen Sie zur Messung und Analyse von Naturstoffen bei. Ihr Profil umfasst einen Abschluss in Biochemie oder ähnlichem sowie Erfahrung in mikrobiologischen Projekten. Flexible Arbeitszeiten und umfassende Einarbeitung werden geboten.
In der Abteilung für Natur- und Wirkstoffchemie des Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) ist ab sofort die Stelle TA/Laborant*in (w/m/d) für Bioaktivitäts-Screenings von Wirkstoffen (Vollzeitstelle, befristet bis 30.09.2028) zu besetzen.
Bioaktivitätstestungen sind die Basis für das Verständnis der Effekte von Naturstoffen und chemischen Substanzen auf Mensch und Umwelt und somit auch die Basis für die Entwicklung von Wirkstoffen für Medizin und Pflanzenschutz. Sie unterstützen als TA/Laborant*in (m/w/d) ein Drittmittel-finanziertes Forschungsprojekt der Projektgruppe „Targeting und Screening“ der Abteilung für Natur- und Wirkstoffchemie (NWC) des IPB.
Für weitere Auskünfte (nicht für die Bewerbungsunterlagen!) zur Stelle wenden Sie sich bitte an Dr. Robert Rennert: robert.rennert(at)ipb-halle.de; Tel. +49 345 5582-1361.
Bitte schicken Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse etc.) bis zum 16.12.2025 unter Angabe der Kennziffer 22/2025 ausschließlich an bewerbungen(at)ipb-halle.de (als eine PDF-Datei).
Zum Zeitpunkt der Einstellung (TV-L-EntgeltO Protokollerklärung Nr. 1 Absatz 4) muss für einen ausländischen Abschluss eine gebührenpflichtige Gleichwertigkeitsprüfung vorgelegt werden: https://www.kmk.org/zab/zentralstelle-fuer-auslaendisches-bildungswesen.html.
Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB) ist als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung am Weinberg-Campus in Halle (Saale). Als eine Stiftung des öffentlichen Rechts untersteht das IPB der Aufsicht des Landes Sachsen-Anhalt. Das IPB ist eine international renommierte Forschungseinrichtung und besteht aus vier wissenschaftlichen Abteilungen und zusätzlichen unabhängigen Forschungsgruppen (ca. 200 Mitarbeiter*innen). Die Forschung am IPB zielt darauf ab, die (bio)chemischen Grundlagen der Leistungs- und Widerstandsfähigkeit von Pflanzen unter Umweltbedingungen des Klimawandels zu verstehen und Pflanzeninhaltsstoffe nutzbar zu machen, z. B. für die Medizin. Das IPB bietet exzellente Forschungsbedingungen und eine hochmoderne Infrastruktur, um die chemische Vielfalt, die biochemischen Wechselwirkungen und die biologischen Funktionen kleiner Naturstoffmoleküle in Pflanzen und Pilzen zu untersuchen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf spezialisierten Metaboliten, chemischen Mediatoren und relevanten molekularen Netzwerken der funktionellen Gen- und Proteinregulation (http://www.ipb-halle.de).
Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie hat sich Chancengleichheit, Diversität und die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Ziel gesetzt und wurde hierfür mit dem Prädikat „Total E-Quality“ ausgezeichnet. Außerdem ist das IPB-Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ und der Charta der Vielfalt. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen oder ihnen gleichgestellte Bewerbende sind ausdrücklich erwünscht. Weiterführende Informationen zu Familienfreundlichkeit, Chancengleichheit und Diversität finden Sie unter: https://www.ipb-halle.de/institut/
Bitte beachten Sie die Datenschutzhinweise für Bewerber*innen (m/w/d) gem. Art. 13 und 14 DSGVO zur Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren unter folgendem Link: https://www.ipb-halle.de/karriere/datenschutzhinweise-fuer-bewerber/.