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Eine Bundesbehörde sucht einen Bürosachbearbeiter (m/w/d) im Fachbereich Aus- und Fortbildung in Frankfurt (Oder). Die Position erfordert relevante administrative Fähigkeiten und bietet zahlreiche Vorteile, einschließlich der Sicherheit und Work-Life-Balance. Die Bewerbungsfrist endet am 10. Dezember 2025.
Laufbahn: mittlerer Dienst
Besoldungsgruppe: A 7 - 9mZ BBesO
Arbeitszeit: Vollzeit / Teilzeit
Besoldung: Gehalt ab 2.970 € brutto / Monat
Bewerbungsfrist: 10. Dezember 2025
Dienstbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Anzahl der freien Stellen: 1
Einstiegsqualifikation: Berufsausbildung/Vorbereitungsdienst (bereits verbeamtet)
Behörde: Bundespolizeidirektion Berlin
Sachbereich 36 - Aus- und Fortbildung
Dienstort: Kopernikusstraße 71-75
15236 Frankfurt (Oder)
Job-ID: 2025-769
Sie wollen mit Ihrem Job mehr bewegen und Sicherheit gewährleisten? Dann werden Sie ein Teil unseres Teams. Wir suchen für die Bearbeitung von Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, allgemeiner Verwaltungsaufgaben der Aus- und Fortbildung, für die Erledigung aller im Sachbereich anfallenden organisatorischen Aufgaben, die Steuerung und Überwachung des Posteingangs und Postausgangs, sowie Terminüberwachung, die Mitwirkung bei der Bearbeitung von Haushaltsangelegenheiten, die Liegenschaftsverwaltung der Fortbildungsstätte, die externe Beschaffung von Lehr- und Fortbildungsmaterial und die Anwendung der IT-gestützten Aus- und Fortbildungsplanung (ITAF) eine/einen Bürosachbearbeiterin/Bürosachbearbeiter (w/m/d).
Formale Anforderungen:
Die Zuerkennung der Laufbahnbefähigung für den mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst und die Ernennung zur Beamtin bzw. zum Beamten auf Lebenszeit sind erfolgt. Es kommen ausschließlich Bewerber (w/m/d) in Betracht, die sich in einem Statusamt der Besoldungsgruppen A 7 bis A 9m BBesO befinden.
Auf die Höchstaltersgrenzen bei der Versetzung in den Bundesdienst gemäß § 48 Bundeshaushaltsordnung wird hingewiesen.
Sicherheit lohnt sich! - Beamtinnen und Beamte (w/m/d) der Bundespolizei erhalten gemäß Anlage I, Gliederungsziffer 15 des Bundesbesoldungsgesetzes eine Stellenzulage.
Work-Life-Balance - Diese beinhaltet: 30 Tage Urlaub, Gewährung von Gleittagen, 24. und 31. Dezember arbeitsfrei, flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und Teilzeit in verschiedenen Modellen.
Gute Qualifikationen sichern den Arbeitserfolg - Daher bieten wir Ihnen individuelle sowie bedarfsorientierte Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen an.
Der Schutz von Umwelt und Klima ist uns wichtig! - Für Ihren Weg zur Arbeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln bieten wir Ihnen das "DeutschlandJobTicket" und übernehmen einen Teil der Kosten für Sie.
Sicherheit kennt keine Unterschiede - Wir suchen Sie unabhängig von Alter, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung und Herkunft.
Die Bundespolizei setzt sich für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. Daher werden Menschen mit einer Behinderung bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Gegebenheiten vor Ort eröffnen nur eine eingeschränkte Barrierefreiheit.
GEMEINSAM sind wir die BUNDESPOLIZEI - Egal ob Frau oder Mann, wir schätzen alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und freuen uns, wenn noch mehr Frauen unser Team verstärken. Aus diesem Grund freuen wir uns insbesondere über Bewerbungen von Frauen.
Alles aus einem Topf! - In der Bundespolizei wird die sog. "haushaltsrechtliche Topfwirtschaft" praktiziert. Dabei belässt die Ernennungsbehörde unter Verzicht auf eine feste Zuordnung zu bestimmten Dienstposten die vom Haushaltsgesetzgeber im Stellenplan für diese zur Verfügung gestellten Planstellen in einem "Topf" und greift nur von Fall zu Fall auf sie zu, soweit er Beförderungen vornehmen will. Die Übertragung des Dienstpostens ist daher nicht automatisch mit einer Beförderung in ein höheres Amt verknüpft, sobald eine Mindesterprobungszeit verstrichen ist und die Eignung nachgewiesen wurde. Vielmehr erfolgt eine weitere "Bestenauslese" innerhalb der Vergleichsgruppe und anhand eines Vergleich der in Beurteilungen niedergelegten Prädikate.
Die dauerhafte Übertragung des Dienstpostens setzt eine erfolgreiche Erprobung voraus.